Zahlen und Musik. Ein Spiel zwischen Spekulation und Entsprechung (3)
Dieses Medium ist Teil des Gesamtwerks Radiokolleg
Katalogzettel
| Titel | Zahlen und Musik. Ein Spiel zwischen Spekulation und Entsprechung (3) |
| Spieldauer | |
| Urheber/innen und Mitwirkende |
Praxmarer, Wolfgang [Gestaltung]
[GND
]
Houten, Kees van [GND ] Bruch, Hellmut [GND ] ORF Radio Österreich 1 [Sendeanstalt] |
| Datum |
2001.08.22 [Sendedatum] 1999.01.27 [Sendedatum] |
| Schlagworte | Bildung ; Musik ; E-Musik ; Musikwissenschaft ; Philosophie ; Mathematik ; Radiosendung-Sendematerial |
| Typ | audio |
| Format |
DFMP3 [Dateiformat: MP3] DFWAV [Dateiformat: Broadcast WAV] TKA [Tonband auf Kern (AEG)] |
| Nummern |
80279/3 [Katalognummer] |
| Sprache |
Deutsch |
| Signatur | 10-28484 |
| Gesamtwerk/Reihe | Radiokolleg |
Information
Inhalt
Ist Musik eine Erfindung unseres Geistes, oder sind Ihre Grundlagen bereits im Kosmos vorgegeben? Pythagoras stellte darüber bereits vor 2500 Jahren seine Studien an, und bis heute setzen sich Mathematiker, Philosophen, Musiktheoretiker und Künstler ständig mit formalen Strukturen in ihrer Arbeit auseinander; und gerade in der Musik finden sich häufig Zahlenverhältnisse, die weit mehr sind als intellektuelle Spielereien. Eine wahre Fundgrube in dieser Hinsicht ist das Werk Johann Sebastian Bachs: ob er nun mehrteilige Werke in perfekter Symmetrie komponierte oder "nur" die Buchstaben seines Namens bzw. deren Positionen im Alphabet in seine Musik einbaute, das Abenteuer "Bach und die Zahlen" ist spannend, vor allem, wenn es von Spurensuchern wie dem holländischen Organisten und Forscher Kees van Houten erzählt wird. Neben van Houten und anderen Musikern wird in dieser Sendung auch der österreichische Bildhauer Helmut Bruch zu hören sein: er fertigt seine Metallplastiken meistens nach mathematischen Zahlenfolgen an.