Die cerebrale Explosion. Der Mensch und sein Gehirn (4)
Dieses Medium ist Teil des Gesamtwerks Radiokolleg
Katalogzettel
| Titel | Die cerebrale Explosion. Der Mensch und sein Gehirn (4) |
| Spieldauer | |
| Urheber/innen und Mitwirkende |
Weber, Peter [Gestaltung]
ORF Radio Österreich 1 [Sendeanstalt] |
| Datum |
1999.06.24 [Sendedatum] |
| Schlagworte | Bildung ; Wissenschaft und Forschung ; Biologie ; Radiosendung-Sendematerial |
| Typ | audio |
| Format |
DFMP3 [Dateiformat: MP3] DFWAV [Dateiformat: Broadcast WAV] TKA [Tonband auf Kern (AEG)] |
| Nummern |
80365/4 [Katalognummer] |
| Sprache |
Deutsch |
| Signatur | 10-28647 |
| Gesamtwerk/Reihe | Radiokolleg |
Information
Inhalt
Noch vor zweieinhalb Millionen Jahren war der Denkapparat des Vormenschen mit etwa 400 Kubikzentimeter nicht größer als bei einem Schimpansen. Dann kam es regelrecht zu einer "cerebralen Explosion" - und heute hat der Mensch durchschnittlich 1300 Kubikzentimeter im Verhältnis zur Körpergröße das mit Abstand größte Gehirn im Tierreich.Dabei hat sich diese weiße, schwabbelige Masse im Laufe der Evolution nicht einfach nach allen Seiten gleichmäßig ausgedehnt. Manche Hirnteile haben sich seit vielen Jahrmillionen nicht verändert. Dagegen sind die Maße von Stirnhirn und Kleinhirn buchstäblich explodiert. Doch wozu braucht ein Lebewesen überhaupt so ein riesiges Gehirn? Warum haben Gorillas oder Hunde nicht ein ebenso großes Gehirn entwickelt, wenn das so viele Vorteile erbringt?