Das Kreuz mit der Musik. Christliche Popmusik (2)
Dieses Medium ist Teil des Gesamtwerks Radiokolleg
Katalogzettel
| Titel | Das Kreuz mit der Musik. Christliche Popmusik (2) |
| Spieldauer | |
| Urheber/innen und Mitwirkende |
Talotta, Roberto [Gestaltung]
ORF Radio Österreich 1 [Sendeanstalt] |
| Datum |
1999.09.21 [Sendedatum] |
| Schlagworte | Bildung ; Musik ; U-Musik ; Religion ; Christentum ; Moderne Musikformen - Pop ; Radiosendung-Sendematerial |
| Typ | audio |
| Format |
DFMP3 [Dateiformat: MP3] DFWAV [Dateiformat: Broadcast WAV] TKA [Tonband auf Kern (AEG)] |
| Nummern |
80421/2 [Katalognummer] |
| Sprache |
Deutsch |
| Signatur | 10-28751 |
| Gesamtwerk/Reihe | Radiokolleg |
Information
Inhalt
Moderne religiöse Musik - was soll man sich da bloß vorstellen? Choräle oder Jazzmessen? Weit gefehlt. Französische Chansons, tiefer Blues aus den USA oder Musicals mit religiösem Inhalt: Breit gestreut ist das moderne Angebot an Musik, die neben Inhalten natürlich auch musikalische Qualität anbieten soll. In den USA hat religiöser Sound einen Marktanteil von etwa sieben Prozent. Das ist viel oder wenig zugleich. Nur wenige hören oft auch auf die englischen Texte eines Bob Dylan, U2 oder Philip Bailey, dem ehemaligen Sänger bei Earth, Wind and Fire. Und der Ablauf von Pop- und Rockkonzerten, beteuern Fachleute, erinnert auch an religiöse Symbolik. Die Fans als Jünger, die zum Rockstar als Idol pilgern. Mitsingen als Gemeindegesang, brennende Fahrzeuge als Kerzenersatz: Religion und Musik sind untrennbar verbunden. Die Zeit der schnulzigen "Jesus hat euch lieb"-Songs mit Gitarrenbegleitung ist jedenfalls vorbei: Etliche amerikanische Gruppen wie etwa Petra, benannt nach der berühmten in Felsen gehauenen Stadt der Nabatäer, probieren ihre Botschaften mit harten Rhythmen zu vermitteln. Und Cliff Richard singt "Why should the devil have all the good music".