Play Bach. Drei Extrem-Interpretationen eines Klassikers (3)
Dieses Medium ist Teil des Gesamtwerks Radiokolleg
Katalogzettel
| Titel | Play Bach. Drei Extrem-Interpretationen eines Klassikers (3) |
| Spieldauer | |
| Urheber/innen und Mitwirkende |
Wagner, Stefan [Gestaltung]
ORF Radio Österreich 1 [Sendeanstalt] |
| Datum |
2000.04.27 [Sendedatum] |
| Schlagworte | Bildung ; Musik ; E-Musik ; Musikwissenschaft ; Radiosendung-Sendematerial |
| Typ | audio |
| Format |
DFMP3 [Dateiformat: MP3] DFWAV [Dateiformat: Broadcast WAV] TKA [Tonband auf Kern (AEG)] |
| Nummern |
80674/3 [Katalognummer] |
| Sprache |
Deutsch |
| Signatur | 10-29172 |
| Gesamtwerk/Reihe | Radiokolleg |
Information
Inhalt
Kaum ein anderer Komponist hat mit seinen Werken die Musiker so vieler verschiedener Stilrichtungen beeinflußt wie Johann Sebastian Bach. Seine Kompositionen werden verjazzt, in Popsongs verarbeitet oder sie dienen als Experimentierfeld für gewagte Interpretationen. Stefan Wagner stellt in der Musikviertelstunde drei verschiedene Zugänge zur Musik Bachs vor. Da wäre zunächst der französische Pianist Jacques Loussier, der seit den späten 50er- Jahren mit seinem "Play Bach Trio" die Musik des Meisters einer swingenden Spezialbehandlung unterzieht und damit weltweit die Konzertsäle füllt. Ein anderer Jazzpianist, der Amerikaner Uri Caine, nimmt die "Goldberg Variationen" als Grundlage für seine Vorstellung freier Improvisation. Und der italienische Cellist Paolo Beschi hat in Zusammenarbeit mit dem Produzenten Franz Winter vor drei Jahren eine aufsehenerregende Neuinterpretation der Bach'schen Cellosuiten vorgelegt. Eine Interpretation getragen von der Sehnsucht, in die Haut des Komponisten zu schlüpfen und selbst das ganze Leben Bachs im Zeitraffer zu erfahren.