Hitzestrategien - wie sich Tiere und Pflanzen schützen (3)
Dieses Medium ist Teil des Gesamtwerks Radiokolleg
Katalogzettel
| Titel | Hitzestrategien - wie sich Tiere und Pflanzen schützen (3) |
| Spieldauer | |
| Urheber/innen und Mitwirkende |
Dumreicher, Heidi [Gestaltung]
[GND
]
ORF Radio Österreich 1 [Sendeanstalt] |
| Datum |
1996.07.10 [Sendedatum] 1995.07.19 [Sendedatum] |
| Schlagworte | Bildung ; Wissenschaft und Forschung ; Natur ; Tiere ; Pflanzen ; Klima und Wetter ; Radiosendung-Sendematerial |
| Typ | audio |
| Format |
DFMP3 [Dateiformat: MP3] DFWAV [Dateiformat: Broadcast WAV] TKA [Tonband auf Kern (AEG)] |
| Nummern |
80825/3 [Katalognummer] |
| Sprache |
Deutsch |
| Signatur | 10-29466 |
| Gesamtwerk/Reihe | Radiokolleg |
Information
Inhalt
Die einfachste Art, sich gegen Hitze zu schützen, ist bei alle Lebewesen - Mensch, Tier, Pflanze - gleich: Schwitzen erzeugt Verdunstungskälte und kühlt Tier wie Pflanzenkörper ab. Die Pflanze kann ihre Blätter zu Mittag wegdrehen, damit sie nicht der vollen Lichtstärke ausgesetzt sind; der Eukalyptus läßt seine Blätter gleich ständig nach unten hängen, sodaß sie nur am Morgen und Abend Licht und Wärme auffangen. Tiere sind sehr unterschiedlich empfindlich gegen Hitze - Hunden hängt die Zunge heraus, Insekten dagegen vertragen große Temperaturschwankungen, ohne sichtbare Anzeichen von Streß. Neueste Entwicklung der Forschung in den letzten Jahren; Pflanzen haben Streß-Proteine, die unter Hitzeeinfluß entstehen und alle nötigen Informationen für die Regenerierung nach dem Hitzestau auf sich tragen - ähnlich einer Computerdiskette.