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Hitzestrategien - wie sich Tiere und Pflanzen schützen (4)

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Dieses Medium ist Teil des Gesamtwerks Radiokolleg

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Titel Hitzestrategien - wie sich Tiere und Pflanzen schützen (4)
Spieldauer
Urheber/innen und Mitwirkende Dumreicher, Heidi [Gestaltung] [GND ]
ORF Radio Österreich 1 [Sendeanstalt]
Datum 1996.07.11 [Sendedatum]
1995.07.20 [Sendedatum]
Schlagworte Bildung ; Wissenschaft und Forschung ; Natur ; Tiere ; Pflanzen ; Klima und Wetter ; Radiosendung-Sendematerial
Typ audio
Format DFMP3 [Dateiformat: MP3]
DFWAV [Dateiformat: Broadcast WAV]
TKA [Tonband auf Kern (AEG)]
Nummern 80825/4 [Katalognummer]
Sprache Deutsch
Signatur 10-29467
Gesamtwerk/Reihe Radiokolleg

Information

Inhalt

Die einfachste Art, sich gegen Hitze zu schützen, ist bei alle Lebewesen - Mensch, Tier, Pflanze - gleich: Schwitzen erzeugt Verdunstungskälte und kühlt Tier wie Pflanzenkörper ab. Die Pflanze kann ihre Blätter zu Mittag wegdrehen, damit sie nicht der vollen Lichtstärke ausgesetzt sind; der Eukalyptus läßt seine Blätter gleich ständig nach unten hängen, sodaß sie nur am Morgen und Abend Licht und Wärme auffangen. Tiere sind sehr unterschiedlich empfindlich gegen Hitze - Hunden hängt die Zunge heraus, Insekten dagegen vertragen große Temperaturschwankungen, ohne sichtbare Anzeichen von Streß. Neueste Entwicklung der Forschung in den letzten Jahren; Pflanzen haben Streß-Proteine, die unter Hitzeeinfluß entstehen und alle nötigen Informationen für die Regenerierung nach dem Hitzestau auf sich tragen - ähnlich einer Computerdiskette.

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