zurück

Navigation

Suchen

Die hohe Schule der Virtuosität (2)

Mediathek

Dieses Medium ist Teil des Gesamtwerks Radiokolleg

Katalogzettel

Titel Die hohe Schule der Virtuosität (2)
Spieldauer
Urheber/innen und Mitwirkende Brusatti, Otto [Gestaltung] [GND ]
ORF Radio Österreich 1 [Sendeanstalt]
Datum 1996.08.13 [Sendedatum]
1996.01.03 [Sendedatum]
Schlagworte Bildung ; Musik ; E-Musik ; Musikwissenschaft ; Radiosendung-Sendematerial
Typ audio
Format DFMP3 [Dateiformat: MP3]
DFWAV [Dateiformat: Broadcast WAV]
TKA [Tonband auf Kern (AEG)]
Nummern 80925/2 [Katalognummer]
Sprache Deutsch
Signatur 10-29726
Gesamtwerk/Reihe Radiokolleg

Information

Inhalt

Anhand von drei der schwierigsten Stücken der Musikliteratur werden gewissermaßen die Möglichkeiten der menschlichen Physis vorgeführt: 1) Den Beginn macht das Klavier; Franz Liszts "Funerailles" fordern etwa in der Mitte eine Passage für die linke Hand, die sowohl eine bis dahin noch nicht verlangte Kraftanstrengung nach sich zieht, als auch für die Stellung der Finger selbst eigentlich "unmöglich" zu spielen ist. 2) Heinrich Wilhelm Ernst, deutscher Paganini der Paganini-Zeit, komponierte Variationen über das Volkslied "Die letzte Rose". Er verlangt hier gerafft so ziemlich alles, was man aus einer Geige herausbringen oder eigentlich schon nicht mehr herausbringen kann. 3) Virtuosität der Bläser - die Oboe als besondere Fallstudie. Man kann Oboe spielen, scheinbar ohne zu atmen. Dies ermöglicht eine Konzentration auf die Hände und hat zu den schwierigsten Kompositionen für das Instrument geführt. Antonio Pasculli etwa schrieb ein Vier-Minuten-Stück, in dem ohne Pause und nur für den Solisten etwa 2500 Noten vorgesehen sind: Les Abeilles (Die Hummeln).

Download


Metadaten
Mediathek Logo