Franz Schuberts Arpeggione-Sonate. Ein Sonderfall der Kammermusik (2)
Dieses Medium ist Teil des Gesamtwerks Radiokolleg
Katalogzettel
| Titel | Franz Schuberts Arpeggione-Sonate. Ein Sonderfall der Kammermusik (2) |
| Spieldauer | |
| Urheber/innen und Mitwirkende |
Hosp, Albert [Gestaltung]
[GND
]
ORF Radio Österreich 1 [Sendeanstalt] |
| Datum |
2002.02.26 [Sendedatum] 1997.01.28 [Sendedatum] |
| Schlagworte | Bildung ; Musik ; E-Musik ; Musikwissenschaft ; Radiosendung-Sendematerial |
| Typ | audio |
| Format |
DFMP3 [Dateiformat: MP3] DFWAV [Dateiformat: Broadcast WAV] TKA [Tonband auf Kern (AEG)] |
| Nummern |
81219/2 [Katalognummer] |
| Sprache |
Deutsch |
| Signatur | 10-30215 |
| Gesamtwerk/Reihe | Radiokolleg |
Information
Inhalt
Eine Eintagsfliege der Musikgeschichte steht im Mittelpunkt: ihr Erfinder J. G. Staufer, stellte es 1823 zum ersten mal vor. Es war der Arpeggione, eine Art Kreuzung von Gitarre und Violoncello. Bereits knapp 15 Jahre später war das Instrument mit dem feinen zarten Klang schon wieder verschwunden. Doch ein für den Arpeggione komponiertes Stück, die Sonate von Franz Schubert, überlebte, wenngleich in vielen Transkriptionen, etwa für Violoncello, Flöte oder Bratsche. Albert Hosp hat mit Musikern, Komponisten und Wissenschaftern gesprochen und sich auch einige Unterschiede im Klang vorspielen lassen.