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Franz Schuberts Arpeggione-Sonate. Ein Sonderfall der Kammermusik (4)

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Dieses Medium ist Teil des Gesamtwerks Radiokolleg

Katalogzettel

Titel Franz Schuberts Arpeggione-Sonate. Ein Sonderfall der Kammermusik (4)
Spieldauer
Urheber/innen und Mitwirkende Hosp, Albert [Gestaltung] [GND ]
ORF Radio Österreich 1 [Sendeanstalt]
Datum 2002.02.28 [Sendedatum]
1997.01.30 [Sendedatum]
Schlagworte Bildung ; Musik ; E-Musik ; Musikwissenschaft ; Radiosendung-Sendematerial
Typ audio
Format DFMP3 [Dateiformat: MP3]
DFWAV [Dateiformat: Broadcast WAV]
TKA [Tonband auf Kern (AEG)]
Nummern 81219/4 [Katalognummer]
Sprache Deutsch
Signatur 10-30217
Gesamtwerk/Reihe Radiokolleg

Information

Inhalt

Eine Eintagsfliege der Musikgeschichte steht im Mittelpunkt: ihr Erfinder J. G. Staufer, stellte es 1823 zum ersten mal vor. Es war der Arpeggione, eine Art Kreuzung von Gitarre und Violoncello. Bereits knapp 15 Jahre später war das Instrument mit dem feinen zarten Klang schon wieder verschwunden. Doch ein für den Arpeggione komponiertes Stück, die Sonate von Franz Schubert, überlebte, wenngleich in vielen Transkriptionen, etwa für Violoncello, Flöte oder Bratsche. Albert Hosp hat mit Musikern, Komponisten und Wissenschaftern gesprochen und sich auch einige Unterschiede im Klang vorspielen lassen.

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