Wie der Baum zum Fluß wurde. Indianische Naturschutzkonzepte in der Österreichischen Entwicklungszusammenarbeit (3)
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Katalogzettel
| Titel | Wie der Baum zum Fluß wurde. Indianische Naturschutzkonzepte in der Österreichischen Entwicklungszusammenarbeit (3) |
| Spieldauer | |
| Urheber/innen und Mitwirkende |
Fluch, Franz [Gestaltung]
[GND
]
ORF Radio Österreich 1 [Sendeanstalt] |
| Datum |
1997.05.22 [Sendedatum] |
| Schlagworte | Bildung ; Natur ; Ökologie und Umweltschutz ; Radiosendung-Sendematerial |
| Typ | audio |
| Format |
DFMP3 [Dateiformat: MP3] DFWAV [Dateiformat: Broadcast WAV] TKA [Tonband auf Kern (AEG)] |
| Nummern |
81295/3 [Katalognummer] |
| Sprache |
Deutsch |
| Signatur | 10-30317 |
| Gesamtwerk/Reihe | Radiokolleg |
Information
Inhalt
Curar el mundo - "die Welt heilen". Das Handeln der Yukuna-Indianer, die am Miriri leben, einem Nebenfluß des Amazonas, ist auf die Erhaltung der Natur für zukünftige Generationen ausgerichtet. Durch spirituelle Heilungen und besonders sorgsamen Umgang mit ihrer Umwelt versuchen die Yukuna, das Gleichgewicht zwischen Mensch und Natur aufgerecht zu erhalten. Mittlerweile hat die kolumbianische Regierung kollektive Landrechte der Indios im Amazonasgebiet anerkannt. Die Ureinwohner dieser Region sorgen jetzt eigenverantwortlich für den langfristigen Erhalt des Naturerbes. Dieses vorbildliche Modell nachhaltiger Ressourcenwirtschaft ist eines von drei Beispielen, an denen die Österreichische Entwicklungszusammenarbeit mit Projekten in Kolumbien, Brasilien und Panama beteiligt ist. Ein Konzept, das darauf abzielt, traditionelles Wissen von Naturvölkern mit den Erkenntnissen der modernen Wissenschaft in Einklang zu bringen.