zurück

Navigation

Suchen

Und das Leben schuf sich selbst. Evolution von Darwin bis Dawkins (4)

Mediathek

Dieses Medium ist Teil des Gesamtwerks Radiokolleg

Katalogzettel

Titel Und das Leben schuf sich selbst. Evolution von Darwin bis Dawkins (4)
Spieldauer
Urheber/innen und Mitwirkende Weber, Peter [Gestaltung]
ORF Radio Österreich 1 [Sendeanstalt]
Datum 1998.06.18 [Sendedatum]
1997.06.12 [Sendedatum]
Schlagworte Bildung ; Wissenschaft und Forschung ; Biologie ; Radiosendung-Sendematerial
Typ audio
Format DFMP3 [Dateiformat: MP3]
DFWAV [Dateiformat: Broadcast WAV]
TKA [Tonband auf Kern (AEG)]
Nummern 81315/4 [Katalognummer]
Sprache Deutsch
Signatur 10-30341
Gesamtwerk/Reihe Radiokolleg

Information

Inhalt

"Wir Lebewesen sind das Komplizierteste, was es im bekannten Universum gibt", sagt der britische Evolutionstheoretiker Richard Dawkins. Es liegt in der Natur der menschlichen Existenz, wissen zu wollen, wie wir entstanden sind und warum.Während unserer ganzen Geschichte, bis weit in das 19. Jahrhundert, hat es kaum jemanden gegeben, der nicht an einen Weltschöpfer geglaubt hätte. So phantastische Erscheinungen wie Blumen, Würmer und Menschen bedurften eines "göttlichen Funkens". Selbst der tiefgläubige Charles Darwin, Begründer der Evolutionstheorie, hatte einundzwanzig Jahre lang gezaudert, bis er 1859 seine Theorie vom "Ursprung der Arten" publizierte. Evolution ist keine Glaubensfrage sie teilt nicht in gut und böse. Doch wird sie häufig mißverstanden, darin sind sich die bedeutendsten Evolutionsforscher der Gegenwart Stephen G. Gould und Niles Eldredge einig.

Download


Metadaten
Mediathek Logo