Die Akte Habsburg – Aufstieg einer Dynastie
Dieses Medium ist Teil des Gesamtwerks Erbe Österreich
Katalogzettel
| Titel | Die Akte Habsburg – Aufstieg einer Dynastie |
| Urheber/innen und Mitwirkende |
Vaughan, Roswitha [Gestaltung]
[GND
]
Vaughan, Ronald P. [Gestaltung] Thun, Friedrich von [Präsentator/in] ORF 3 [Sendeanstalt] |
| Datum |
2023.12.28 [Sendedatum] 2017 [Jahr des Copyright] |
| Schlagworte | Gesellschaft ; Dokumentation ; Geschichtswissenschaft ; Österreichisch-Ungarische Monarchie ; TV-Mitschnitt |
| Typ | video |
| Format |
DFMPG [Dateiformat: MPG] |
| Sprache |
Deutsch |
| Signatur | E52-34693 |
| Gesamtwerk/Reihe | Erbe Österreich |
Information
Inhalt
[Senderinformation] Der Aufstieg der Habsburger zu ihrer Jahrhunderte langen Karriere kam nicht von selbst. Machthunger, Berechnung und viele Tricks bereiteten ihnen den Weg. Vor allem zwei Persönlichkeiten spielten von Anfang an kompromisslos auf Sieg: Rudolf I., der erste Habsburger auf dem Kaiserthron, und Rudolf der Stifter, der mit seiner Fälschung Privilegium Majus seine Familie erst auf Dauer hoffähig machte.
In dieser fünften und letzten Folge der Serie „Die Akte Habsburg“ ist Friedrich von Thun am Anfang des Habsburger Mythos angekommen. Beide Rudolf-Figuren leisteten, was Erfolgsmenschen bis heute auszeichnet: auch aus der Position des Schwächeren heraus am Ende zu siegen. So war es bei Rudolf I., der seinen mächtigen Gegenspieler Ottokar systematisch in die Ecke trieb, und auch bei Rudolf dem Stifter, der die Habsburger auf Augenhöhe mit den damals dominanten Häusern Wittelsbach und Luxemburg brachte.
In dieser fünften und letzten Folge der Serie „Die Akte Habsburg“ ist Friedrich von Thun am Anfang des Habsburger Mythos angekommen. Beide Rudolf-Figuren leisteten, was Erfolgsmenschen bis heute auszeichnet: auch aus der Position des Schwächeren heraus am Ende zu siegen. So war es bei Rudolf I., der seinen mächtigen Gegenspieler Ottokar systematisch in die Ecke trieb, und auch bei Rudolf dem Stifter, der die Habsburger auf Augenhöhe mit den damals dominanten Häusern Wittelsbach und Luxemburg brachte.