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Wiens verborgene Palais (2/3) - Palais Equitable, Erzbischöfliches Palais am Stephansplatz

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Dieses Medium ist Teil des Gesamtwerks Erbe Österreich

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Titel Wiens verborgene Palais (2/3) - Palais Equitable, Erzbischöfliches Palais am Stephansplatz
Urheber/innen und Mitwirkende Hohenlohe, Karl [Präsentator/in] [GND ]
ORF 3 [Sendeanstalt]
Datum 2024.01.16 [Sendedatum]
Schlagworte Gesellschaft ; Dokumentation ; TV-Mitschnitt
Örtliche Einordnung Wien
Typ video
Format DFMPG [Dateiformat: MPG]
Sprache Deutsch
Signatur E52-34809
Gesamtwerk/Reihe Erbe Österreich

Information

Inhalt

[Senderinformation] In der neuproduzierten dritten Staffel der Doku-Reihe „Wiens verborgene Palais" besucht Karl Hohenlohe wieder Palais, die man vom Vorbeigehen kennt, deren Zutritt der Öffentlichkeit meist nicht möglich ist.

Am berühmtesten Platz von Wien steht das sogenannte Churhaus – direkt neben dem Stephansdom. Auch wenn in diesem schönen Barockbau durchaus auch Adelige gewohnt haben, ist es kein klassisches Adelspalais, sondern es hatte äußerst vielfältige Funktionen – von der Bauhütte während der Errichtung des Domes bis zum Probsthof ist einiges dabei. Dom-Archivar Reinhard Gruber führt Karl Hohenlohe durch das Haus, zeigt die schönsten Räume und verrät, in welchen Zimmern vor hundert Jahren noch tüchtig gefeiert wurde.

Nur ein paar Schritte weiter befindet sich die nächste barocke Perle: das Palais Bartolotti-Partenfeld, bekannt als das älteste Haus am Graben Ecke Dorotheergasse. Heute im privaten Besitz zweier Familien, birgt das Haus eine Geschichte, die bis ins Mittelalter zurückgeht.

Weiter Richtung Hofburg erreicht Karl Hohenlohe das Barock-Palais Cavriani in der Habsburgergasse, das den wenigstens bekannt ist – obwohl es quasi in Rufweite der vielbesuchten Hofburg liegt.

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