Geheimnisse der Wiener Vorstadt (2/2)
Dieses Medium ist Teil des Gesamtwerks Erbe Österreich
Katalogzettel
| Titel | Geheimnisse der Wiener Vorstadt (2/2) |
| Urheber/innen und Mitwirkende |
Frohner, Alexander [Gestaltung]
ORF 3 [Sendeanstalt] |
| Datum |
2024.08.06 [Sendedatum] |
| Schlagworte | Gesellschaft ; Dokumentation ; TV-Mitschnitt |
| Örtliche Einordnung |
Wien
|
| Typ | video |
| Format |
DFMPG [Dateiformat: MPG] |
| Sprache |
Deutsch |
| Signatur | E52-37513 |
| Gesamtwerk/Reihe | Erbe Österreich |
Information
Inhalt
[Senderinformation] Teil zwei dieser „Erbe Österreich“-Neuproduktion widmet sich unter anderem den Luftschutzbunkern im Augarten.
Die Risse im Stahlbeton des Flakturms im Augarten stammen von einer Explosion, die spielende Kinder dort nach dem Zweiten Weltkrieg ausgelöst haben. Später versuchte die Rote Armee, die Kolosse weg zu sprengen, aber es barsten nur alle Fensterscheiben im Umkreis.
Die Votivkirche wurde zur Errettung Kaiser Franz Josephs vor dem Attentat eines ungarischen Schneiders erbaut. Gleichzeitig war sie Schauplatz eines weiteren Attentats, nämlich auf den albanischen König, der im Hotel Regina unmittelbar davor residierte und dem seine Häscher dort auflauerten.
Nach dem Zweiten Weltkrieg legten die Alliierten vor Schönbrunn Flugfelder an, da man in Wien eine Situation ähnlich wie in Berlin befürchtete, nämlich eine Isolierung der Hauptstadt durch die Sowjets, die dann nur aus der Luft hätte versorgt werden können.
Die Risse im Stahlbeton des Flakturms im Augarten stammen von einer Explosion, die spielende Kinder dort nach dem Zweiten Weltkrieg ausgelöst haben. Später versuchte die Rote Armee, die Kolosse weg zu sprengen, aber es barsten nur alle Fensterscheiben im Umkreis.
Die Votivkirche wurde zur Errettung Kaiser Franz Josephs vor dem Attentat eines ungarischen Schneiders erbaut. Gleichzeitig war sie Schauplatz eines weiteren Attentats, nämlich auf den albanischen König, der im Hotel Regina unmittelbar davor residierte und dem seine Häscher dort auflauerten.
Nach dem Zweiten Weltkrieg legten die Alliierten vor Schönbrunn Flugfelder an, da man in Wien eine Situation ähnlich wie in Berlin befürchtete, nämlich eine Isolierung der Hauptstadt durch die Sowjets, die dann nur aus der Luft hätte versorgt werden können.