Oral-History-Interview mit Biserka Radonić
Dieses Medium ist Teil des Gesamtwerks Vielsprachiges Gedächtnis der Migration
Katalogzettel
| Titel | Oral-History-Interview mit Biserka Radonić |
| Urheber/innen und Mitwirkende |
Radonić, Biserka [Interviewte/r]
Alvir, Olja [Übersetzer/in/Dolmetscher/in] Traska, Georg [Tontechniker/in] [GND ] Traska, Georg [Kamera] [GND ] I. [Interviewer/in] Institut für Kulturwissenschaften der Österreichischen Akademie der Wissenschaften [Veranstalter] Bundesministerium für Bildung, Wissenschaft und Forschung [Fördergeber] |
| Datum |
2024.04.11 [Aufnahmedatum] |
| Ort |
Wien
|
| Schlagworte | Gesellschaft ; Kultur ; Migration ; Interview ; Geschichtswissenschaft ; Bildung und Schulwesen ; Familie ; Unveröffentlichte Aufnahme |
| Typ | video |
| Format |
DOV [Digitales Original Video] |
| Sprache |
Kroatisch |
| Gesamtwerk/Reihe | Vielsprachiges Gedächtnis der Migration |
Information
Inhalt
Das Interview wurde im Rahmen des Projekts „Vielsprachiges Gedächtnis der Migration“ geführt. Schüler:innen und Studierende führten generationenübergreifend biografische Interviews mit Migrant:innen – als Beitrag zu einem nationalen „Archiv der Migration“, das in Österreich bislang nicht besteht.
Das Projekt war vielsprachig konzipiert, um den Zugang zu biografischen Erzählungen von Migrant:innen zu erleichtern. Der Umgang mit Sprachen wurde aber auch als wesentliches Element der Lebensgeschichten selbst verstanden. Außerdem knüpfte das Projekt an den pädagogischen Diskurs über Mehrsprachigkeit an und bot den Schüler:innen und Studierenden Gelegenheit, ihre Erstsprachen über den privaten Bereich hinaus aktiv zu verwenden und als wertvolle Ressource zu erfahren.
Das Projekt „Vielsprachiges Gedächtnis der Migration“ wurde unter der Leitung von Georg Traska von 2022 bis 2025 am Institut für Kulturwissenschaften der Österreichischen Akademie der Wissenschaften durchgeführt und im Programm Sparkling Science 2.0 (Bundesministerium für Frauen, Wissenschaft und Forschung) gefördert wurde.
Von dem Projekt gibt es auch die Onlineausstellung in der Österreichischen Mediathek.
Das Projekt war vielsprachig konzipiert, um den Zugang zu biografischen Erzählungen von Migrant:innen zu erleichtern. Der Umgang mit Sprachen wurde aber auch als wesentliches Element der Lebensgeschichten selbst verstanden. Außerdem knüpfte das Projekt an den pädagogischen Diskurs über Mehrsprachigkeit an und bot den Schüler:innen und Studierenden Gelegenheit, ihre Erstsprachen über den privaten Bereich hinaus aktiv zu verwenden und als wertvolle Ressource zu erfahren.
Das Projekt „Vielsprachiges Gedächtnis der Migration“ wurde unter der Leitung von Georg Traska von 2022 bis 2025 am Institut für Kulturwissenschaften der Österreichischen Akademie der Wissenschaften durchgeführt und im Programm Sparkling Science 2.0 (Bundesministerium für Frauen, Wissenschaft und Forschung) gefördert wurde.
Von dem Projekt gibt es auch die Onlineausstellung in der Österreichischen Mediathek.