#17 Wann ist es wichtig, sich bei Depressionen Hilfe in einer Klinik zu suchen?
Dieses Medium ist Teil des Gesamtwerks Musalek & Titze - Im Rausch des Lebens
Katalogzettel
| Titel | #17 Wann ist es wichtig, sich bei Depressionen Hilfe in einer Klinik zu suchen? |
| Urheber/innen und Mitwirkende |
Musalek, Michael [Sprecher/in]
[GND
]
Titze, Verena [Sprecher/in] |
| Datum |
2023.10.26 [Sendedatum] |
| Schlagworte | Gesellschaft ; Lebenshilfe ; Podcast |
| Typ | audio |
| Format |
DFMP2 [Dateiformat: MP2] |
| Sprache |
Deutsch |
| Signatur | E53-05683 |
| Gesamtwerk/Reihe | Musalek & Titze - Im Rausch des Lebens |
Information
Inhalt
[Episodeninformation] Dr. Michael Musalek und Verena wenden sich einem neuen Themenbereich zu - nämlich dem der Depression.
In dieser Folge erklärt Prof. Musalek warum es die Erkenntnis der Depression als Erkrankung braucht und in welcher Situation es dann wichtig ist, sich ambulante bzw. stationäre Hilfe zu suchen. Woher die Vorurteile gegenüber der psychiatrischen Behandlungen und unser Etikettendenken diesbezüglich kommen und warum man sich nicht schuldig oder dumm fühlen muss, wenn man diesen Schritt macht. Verena erzählt davon, warum sich der der Schritt in die Klinik anfangs völlig undenkbar angefühlt hat, woher die Hemmungen und Schuldgefühle kamen, welche Bilder sie im Kopf hatte und wie wichtig es letztlich war, aus dem normalen Umfeld herausgekommen zu sein.
Wie immer steht Prof. Musalek mit Fachwissen und hilfreichen Ratschlägen für wiederkehrende Situationen zur Seite. Warum es wichtig ist, Muster zu durchbrechen mit Distanz auf das Umfeld schauen und Abstand gewinnen zu können und welche Bedingungskonstellationen die Länge eines Klinikaufenthalts beeinflussen – erfahrt ihr in dieser Folge!
In dieser Folge erklärt Prof. Musalek warum es die Erkenntnis der Depression als Erkrankung braucht und in welcher Situation es dann wichtig ist, sich ambulante bzw. stationäre Hilfe zu suchen. Woher die Vorurteile gegenüber der psychiatrischen Behandlungen und unser Etikettendenken diesbezüglich kommen und warum man sich nicht schuldig oder dumm fühlen muss, wenn man diesen Schritt macht. Verena erzählt davon, warum sich der der Schritt in die Klinik anfangs völlig undenkbar angefühlt hat, woher die Hemmungen und Schuldgefühle kamen, welche Bilder sie im Kopf hatte und wie wichtig es letztlich war, aus dem normalen Umfeld herausgekommen zu sein.
Wie immer steht Prof. Musalek mit Fachwissen und hilfreichen Ratschlägen für wiederkehrende Situationen zur Seite. Warum es wichtig ist, Muster zu durchbrechen mit Distanz auf das Umfeld schauen und Abstand gewinnen zu können und welche Bedingungskonstellationen die Länge eines Klinikaufenthalts beeinflussen – erfahrt ihr in dieser Folge!