#26 Geschlechtsspezifische Unterschiede bei Sucht & Burnout
Dieses Medium ist Teil des Gesamtwerks Musalek & Titze - Im Rausch des Lebens
Katalogzettel
| Titel | #26 Geschlechtsspezifische Unterschiede bei Sucht & Burnout |
| Urheber/innen und Mitwirkende |
Musalek, Michael [Sprecher/in]
[GND
]
Titze, Verena [Sprecher/in] |
| Datum |
2024.02.29 [Sendedatum] |
| Schlagworte | Gesellschaft ; Lebenshilfe ; Podcast |
| Typ | audio |
| Format |
DFMP2 [Dateiformat: MP2] |
| Sprache |
Deutsch |
| Signatur | E53-05692 |
| Gesamtwerk/Reihe | Musalek & Titze - Im Rausch des Lebens |
Information
Inhalt
[Episodeninformation] In dieser Folge erklärt Prof. Musalek, dass es im Bereich Sucht/Burnout geschlechtsspezifische Unterschiede gibt. So
begeben sich Frauen häufiger in Burnout- Behandlung als Männer. Das heißt aber nicht, dass sie öfter von Burnout betroffen sind. Wie auch bei anderen Erkrankungen sind Frauen eher bereit einen Arzt oder eine Ärztin aufzusuchen. Alkoholabhängigkeit betrifft mehr Männer als Frauen. Allerdings nimmt die Zahl von Frauen, die alkoholabhängig sind, in den letzten Jahren zu.
Verena fragt sich, ob sie an den gesellschaftlichen Erwartungen an sie als Frau zerbrochen und ins Burnout geschlittert ist: Sie dachte, sie müsse heiraten und Kinder bekommen, aber auch Karriere machen. Waren das Sollen und das Wollen nicht in Übereinstimmung? Und der eigentliche Auslöser neben dem stressigen Job?
Wie immer steht Prof. Musalek mit Fachwissen und hilfreichen Ratschlägen für wiederkehrende Situationen zur Seite. Warum steigt die Zahl von Frauen, die zu viel Alkohol trinken in den vergangenen Jahren? Was haben veränderte Rollenbilder bei Männern und Frauen mit Burnout und Alkoholsucht zu tun? Welche Rolle spielt die Mehrfachbelastung von Frauen - Beruf und daneben oft noch der Großteil der Care-Arbeit (Haushalt, Familie, Pflege) damit zu tun?
begeben sich Frauen häufiger in Burnout- Behandlung als Männer. Das heißt aber nicht, dass sie öfter von Burnout betroffen sind. Wie auch bei anderen Erkrankungen sind Frauen eher bereit einen Arzt oder eine Ärztin aufzusuchen. Alkoholabhängigkeit betrifft mehr Männer als Frauen. Allerdings nimmt die Zahl von Frauen, die alkoholabhängig sind, in den letzten Jahren zu.
Verena fragt sich, ob sie an den gesellschaftlichen Erwartungen an sie als Frau zerbrochen und ins Burnout geschlittert ist: Sie dachte, sie müsse heiraten und Kinder bekommen, aber auch Karriere machen. Waren das Sollen und das Wollen nicht in Übereinstimmung? Und der eigentliche Auslöser neben dem stressigen Job?
Wie immer steht Prof. Musalek mit Fachwissen und hilfreichen Ratschlägen für wiederkehrende Situationen zur Seite. Warum steigt die Zahl von Frauen, die zu viel Alkohol trinken in den vergangenen Jahren? Was haben veränderte Rollenbilder bei Männern und Frauen mit Burnout und Alkoholsucht zu tun? Welche Rolle spielt die Mehrfachbelastung von Frauen - Beruf und daneben oft noch der Großteil der Care-Arbeit (Haushalt, Familie, Pflege) damit zu tun?