#28 Der Unterschied zwischen Schuld & Scham
Dieses Medium ist Teil des Gesamtwerks Musalek & Titze - Im Rausch des Lebens
Katalogzettel
| Titel | #28 Der Unterschied zwischen Schuld & Scham |
| Urheber/innen und Mitwirkende |
Musalek, Michael [Sprecher/in]
[GND
]
Titze, Verena [Sprecher/in] |
| Datum |
2024.03.28 [Sendedatum] |
| Schlagworte | Gesellschaft ; Lebenshilfe ; Podcast |
| Typ | audio |
| Format |
DFMP2 [Dateiformat: MP2] |
| Sprache |
Deutsch |
| Signatur | E53-05694 |
| Gesamtwerk/Reihe | Musalek & Titze - Im Rausch des Lebens |
Information
Inhalt
[Episodeninformation] In dieser Folge erklärt Prof. Musalek, dass Schuld immer mit Leiden verbunden ist. Scham kann zwar auch Leidensdruck erzeugen, kann im Umgang miteinander aber auch positive Aspekte haben. Sich schämen hat mit Tabus zu tun. Es gehört sich nicht über Menschen zu spotten, die ein Suchtproblem haben. Wenn man das unterlässt, weil man sich nicht schämen will, bleibt diesen Menschen Leid
erspart.
Verena erzählt, dass es ihr schwerfällt, Scham als etwas Positives zu sehen. Besonders in der Zeit der Sucht und des Burn-Outs fühlte sie sich in einer Scham-Spiralle gefangen. Scham, etwa wie sie ihr Leben leben, verspüren in ihrem Umfeld tendenziell eher mehr Frauen, wie Männer. Gibt es also geschlechtsspezifische Unterschiede?
Wie immer steht Prof. Musalek mit Fachwissen und hilfreichen Ratschlägen für wiederkehrende Situationen zur Seite. Wann ist Scham positiv und wann keinesfalls? Warum schämt man sich für Dinge, für die man sich nicht schämen braucht? Dazu zählt auch die Suchterkrankung oder die Herkunft. Denn auch wenn wir in einer Beschuldigungsgesellschaft leben, keiner oder keine sucht es sich aus süchtig zu sein. Warum wäre mehr Schamgefühl in der Politik von Vorteil?
erspart.
Verena erzählt, dass es ihr schwerfällt, Scham als etwas Positives zu sehen. Besonders in der Zeit der Sucht und des Burn-Outs fühlte sie sich in einer Scham-Spiralle gefangen. Scham, etwa wie sie ihr Leben leben, verspüren in ihrem Umfeld tendenziell eher mehr Frauen, wie Männer. Gibt es also geschlechtsspezifische Unterschiede?
Wie immer steht Prof. Musalek mit Fachwissen und hilfreichen Ratschlägen für wiederkehrende Situationen zur Seite. Wann ist Scham positiv und wann keinesfalls? Warum schämt man sich für Dinge, für die man sich nicht schämen braucht? Dazu zählt auch die Suchterkrankung oder die Herkunft. Denn auch wenn wir in einer Beschuldigungsgesellschaft leben, keiner oder keine sucht es sich aus süchtig zu sein. Warum wäre mehr Schamgefühl in der Politik von Vorteil?