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#‍65 Zyklus Intimität 1: Nähe ohne Rausch

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Dieses Medium ist Teil des Gesamtwerks Musalek & Titze - Im Rausch des Lebens

Katalogzettel

Titel #‍65 Zyklus Intimität 1: Nähe ohne Rausch
Urheber/innen und Mitwirkende Musalek, Michael [Sprecher/in] [GND ]
Titze, Verena [Sprecher/in]
Datum 2025.09.04 [Sendedatum]
Schlagworte Gesellschaft ; Lebenshilfe ; Podcast
Typ audio
Format DFMP2 [Dateiformat: MP2]
Sprache Deutsch
Signatur E53-05731
Gesamtwerk/Reihe Musalek & Titze - Im Rausch des Lebens

Information

Inhalt

[Episodeninformation] In dieser Folge erklärt Prof. Musalek, dass Intimität nicht mit Sex gleichgesetzt werden sollte. Denn Intimität ist vielschichtiger als nur das Körperliche. Intimität kommt vom lateinischen Wort Intimus und das bedeutet das bzw. der Innerste - steht also für einen Menschen, der großen Anteil an meinem Seelenleben hat. Intimität hat immer mit Tabuzonen zu tun und der Gefahr, dass Grenzen überschritten werden.

Verena erzählt, dass sie bald fünf Jahre nüchtern ist und sich an eine nüchterne Intimität herangewagt hat. Früher nutzte sie Alkohol, um Ängste zu überwinden und mit Männern in Kontakt zu kommen. Heute ist es für sie intim, jemanden, den sie neu kennenlernt, in ihre Wohnung zu lassen.

Wie immer steht Prof. Musalek mit Fachwissen und hilfreichen Ratschlägen zur Seite.

Was können Grenzen sein und wie lassen sie sich setzen? Warum nutzen viele Menschen Alkohol, um Grenzen zu überschreiten, die sie nicht überschreiten wollen. Und was hat es mit der Vorstellung einer Femme Fatale auf sich?

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