#79 Zyklus Erfolg 2: Über den Verlust der eigene Balance
Dieses Medium ist Teil des Gesamtwerks Musalek & Titze - Im Rausch des Lebens
Katalogzettel
| Titel | #79 Zyklus Erfolg 2: Über den Verlust der eigene Balance |
| Urheber/innen und Mitwirkende |
Musalek, Michael [Sprecher/in]
[GND
]
Titze, Verena [Sprecher/in] |
| Datum |
2026.02.26 [Sendedatum] |
| Schlagworte | Gesellschaft ; Lebenshilfe ; Podcast |
| Typ | audio |
| Format |
DFMP2 [Dateiformat: MP2] |
| Sprache |
Deutsch |
| Signatur | E53-07149 |
| Gesamtwerk/Reihe | Musalek & Titze - Im Rausch des Lebens |
Information
Inhalt
[Episodeninformation] Viele Menschen merken erst spät, dass sie ihre eigene Balance verloren haben. Sie funktionieren, leisten, halten durch – und spüren gleichzeitig, dass etwas innerlich kippt.
In dieser Folge sprechen Verena und Professor Musalek darüber, warum Balance nichts mit einem perfekten „Work-Life-Ausgleich“ zu tun hat, sondern damit, wie gut wir unsere Grenzen wahrnehmen und echte Erholung zulassen. Sie zeigen, weshalb wir oft meinen, wir würden ausruhen, während wir gedanklich weiterarbeiten – und warum Dauerstress, Existenzdruck und fehlende Strukturen uns langsam, aber verlässlich aus der Mitte schieben.
Ausgehend von Verenas persönlicher Erfahrung sprechen die beiden darüber, wie leicht Warnsignale übersehen werden und warum unser Nervensystem deutlich früher Alarm schlägt, als wir es wahrhaben wollen. Und sie fragen: Wie finden wir zurück in einen Rhythmus, der uns stärkt, statt auszubrennen?
In dieser Folge sprechen Verena und Professor Musalek darüber, warum Balance nichts mit einem perfekten „Work-Life-Ausgleich“ zu tun hat, sondern damit, wie gut wir unsere Grenzen wahrnehmen und echte Erholung zulassen. Sie zeigen, weshalb wir oft meinen, wir würden ausruhen, während wir gedanklich weiterarbeiten – und warum Dauerstress, Existenzdruck und fehlende Strukturen uns langsam, aber verlässlich aus der Mitte schieben.
Ausgehend von Verenas persönlicher Erfahrung sprechen die beiden darüber, wie leicht Warnsignale übersehen werden und warum unser Nervensystem deutlich früher Alarm schlägt, als wir es wahrhaben wollen. Und sie fragen: Wie finden wir zurück in einen Rhythmus, der uns stärkt, statt auszubrennen?