Geboren 1958 in Linz: Sportlehrerin, Frühpensionistin, Mutter, Leben mit Behinderung, Leben und Alltag im „Behindertendorf Altenhof“
, Kooperation mit dem Haus der Geschichte Österreich zum Schwerpunkt "Disability History Projekt"
Mitwirkende:
Polenda, Regina [Interviewte/r]
, Winkler, Franziska Veronika [Interviewer/in]
Datum:
2025.11.07 [Aufnahmedatum]
Ort:
Gaspoltshofen - Altenhof am Hausruck [Aufnahmeort]
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Schlagworte:
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Gesellschaft
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Alltag
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Bildung und Schulwesen
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Familie
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Interview
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Kinder und Jugend
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Menschen mit Behinderungen
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Soziales
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Gesundheitswesen und medizinische Versorgung
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Senioren
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Tod
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20. Jahrhundert - 50er Jahre
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20. Jahrhundert - 60er Jahre
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20. Jahrhundert - 70er Jahre
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20. Jahrhundert - 80er Jahre
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20. Jahrhundert - 90er Jahre
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21. Jahrhundert - Nullerjahre
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21. Jahrhundert - 10er Jahre
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21. Jahrhundert - 20er Jahre
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Typ:
audio
Inhalt:
Gesprächsthemen: Alltag - Arbeit - Barrierefreiheit – Beerdigung - behindert – Behindertenarbeit -Behindertenbetreuung – Behindertendiskriminierung- Behindertendorf Altenhof – Behindertenhilfe - Behindertenintegration / Integration von Menschen mit Behinderung – Benachteiligung – Berufswahl - betreutes Wohnen – Betreuung - Beziehung / Beziehungen – Bezugsperson – Biografie – Familiengeschichte – Familienverhältnisse –Gesundheitsprobleme - Grundschule – Hauptschullehrer / Hauptschullehrerin - Körper –Landleben – Liebe - Menschen mit Beeinträchtigungen - Oral History – Oberösterreich - persönliche Assistenz - Pflegebedürftigkeit / Pflegebedarf – Pflegesystem – Schule – sexueller Missbrauch - Sport – Tod- Wohnanlage – Wohnsituation – Wohnprojekt - 24-Stunden-Personenbetreuung - Multiple Sklerose / MS - Selbstbestimmung - Selbstbestimmt Leben - Trauer
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ZUSAMMENFASSUNG DES INTERVIEWS / KURZBIOGRAFIE
Regina Ursula Polenda (geb. Haider) wurde am 2.9.1958 in Oberösterreich geboren. Als Kind eines Postbeamten und einer Hausfrau wuchs Frau Polenda in Urfar in Linz auf. Nach der Matura studierte sie an der pädagogischen Akademie der Diözese Linz. Sie unterrichtete einige Jahre in Bad Leonfelden als Sportlehrerin. Aufgrund ihrer Multiple Sklerose (MS)-Erkrankung musste sie ihren Beruf aufgeben, den sie sehr gerne mochte, und in Frühpension gehen. Frau Polenda war verheiratet und hat zwei Kinder. Sie lebte in einem Haus in Bad Leonfelden bis sie 2023 nach Altenhof am Hausruck kam.
Die Schwerpunkte des Interviews lagen auf der Disability History und Fragen nach dem Leben mit Behinderung, nach einem selbstbestimmten Leben und der aktuellen Lebenssituation im „Dorf Altenhof“. Dominant war auch die Erinnerung an den Lebenspartner, der kurz zuvor gestorben war.