Oral History Interview mit Regina Polenda, 1. Termin
Dieses Medium ist Teil des Gesamtwerks Oral History Interview mit Regina Polenda an zwei Terminen
Katalogzettel
Information
Inhalt
Gesprächsthemen: Alltag - Arbeit - Barrierefreiheit – Beerdigung - behindert – Behindertenarbeit -Behindertenbetreuung – Behindertendiskriminierung- Behindertendorf Altenhof – Behindertenhilfe - Behindertenintegration / Integration von Menschen mit Behinderung – Benachteiligung – Berufswahl - betreutes Wohnen – Betreuung - Beziehung / Beziehungen – Bezugsperson – Biografie – Familiengeschichte – Familienverhältnisse –Gesundheitsprobleme - Grundschule – Hauptschullehrer / Hauptschullehrerin - Körper –Landleben – Liebe - Menschen mit Beeinträchtigungen - Oral History – Oberösterreich - persönliche Assistenz - Pflegebedürftigkeit / Pflegebedarf – Pflegesystem – Schule – sexueller Missbrauch - Sport – Tod- Wohnanlage – Wohnsituation – Wohnprojekt - 24-Stunden-Personenbetreuung - Multiple Sklerose / MS - Selbstbestimmung - Selbstbestimmt Leben - Trauer
ZUSAMMENFASSUNG DES INTERVIEWS / KURZBIOGRAFIE
Regina Ursula Polenda (geb. Haider) wurde am 2.9.1958 in Oberösterreich geboren. Als Kind eines Postbeamten und einer Hausfrau wuchs Frau Polenda in Urfar in Linz auf. Nach der Matura studierte sie an der pädagogischen Akademie der Diözese Linz. Sie unterrichtete einige Jahre in Bad Leonfelden als Sportlehrerin. Aufgrund ihrer Multiple Sklerose (MS)-Erkrankung musste sie ihren Beruf aufgeben, den sie sehr gerne mochte, und in Frühpension gehen. Frau Polenda war verheiratet und hat zwei Kinder. Sie lebte in einem Haus in Bad Leonfelden bis sie 2023 nach Altenhof am Hausruck kam.
Die Schwerpunkte des Interviews lagen auf der Disability History und Fragen nach dem Leben mit Behinderung, nach einem selbstbestimmten Leben und der aktuellen Lebenssituation im „Dorf Altenhof“. Dominant war auch die Erinnerung an den Lebenspartner, der kurz zuvor gestorben war.
Regina Ursula Polenda (geb. Haider) wurde am 2.9.1958 in Oberösterreich geboren. Als Kind eines Postbeamten und einer Hausfrau wuchs Frau Polenda in Urfar in Linz auf. Nach der Matura studierte sie an der pädagogischen Akademie der Diözese Linz. Sie unterrichtete einige Jahre in Bad Leonfelden als Sportlehrerin. Aufgrund ihrer Multiple Sklerose (MS)-Erkrankung musste sie ihren Beruf aufgeben, den sie sehr gerne mochte, und in Frühpension gehen. Frau Polenda war verheiratet und hat zwei Kinder. Sie lebte in einem Haus in Bad Leonfelden bis sie 2023 nach Altenhof am Hausruck kam.
Die Schwerpunkte des Interviews lagen auf der Disability History und Fragen nach dem Leben mit Behinderung, nach einem selbstbestimmten Leben und der aktuellen Lebenssituation im „Dorf Altenhof“. Dominant war auch die Erinnerung an den Lebenspartner, der kurz zuvor gestorben war.