Das Neujahrskonzert: Johann Strauss und Joseph Goebbels
Dieses Medium ist Teil des Gesamtwerks Die Geschichtsgreißlerei
Katalogzettel
| Titel | Das Neujahrskonzert: Johann Strauss und Joseph Goebbels |
| Urheber/innen und Mitwirkende |
Filipovic, Andreas [Interviewer/in]
Szevera, Walter [Interviewer/in] |
| Datum |
2024.01.02 [Sendedatum] |
| Schlagworte | Gesellschaft ; Geschichtswissenschaft ; Podcast |
| Typ | audio |
| Format |
DFMP2 [Dateiformat: MP2] |
| Sprache |
Deutsch |
| Signatur | E53-07935 |
| Gesamtwerk/Reihe | Die Geschichtsgreißlerei |
Information
Inhalt
[Episoden-Info] Eine kurze Sonderausgabe zum historischen Hintergrund des ersten Neujahrskonzerts
Der Ort
Musikvereinsplatz 1, 1010
Der Wiener Musikverein gibt als eines der traditionsreichsten Konzerthäuser dem Musikvereinsplatz in Wiens erstem Bezirk seinen Namen. 1812 als Gesellschaft der Musikfreunde in Wien gegründet, wurde das heutige Gebäude im Jänner 1870 mit einem feierlichen Konzert bezogen. Der historisierende Stil soll klarstellen, dass es sich hier um einen „Tempel der Musik“ handelt. Es ist der Ort, an dem natürlich auch traditionell das Neujahrskonzert stattfindet. Das erste Neujahrskonzert ging hier am 31. Dezember 1939 über die Bühne.
Das Thema
In diesem kurzen Special gehen wir der Geschichte des Neujahrskonzert auf den Grund. Das Neujahrskonzert gilt als eines der größten heimischen Medienereignisse, wird in die ganze Welt ausgestrahlt und steht wie wenig andere Veranstaltungen für klassische bis klischeehafte „Österreichbilder“. Doch welche „Traditionen“ stehen dahinter und wann fing das alles eigentlich an?
Tipps
Zum Lesen:
Fritz Trümpi: Politisierte Orchester. Die Wiener Philharmoniker und das Berliner Philharmonische Orchester im Nationalsozialismus. 2011
Bernadette Mayrhofer, Fritz Trümpi: Orchestrierte Vertreibung. 2014
Fred K. Prieberg: Musik und Macht. 2015
Der Ort
Musikvereinsplatz 1, 1010
Der Wiener Musikverein gibt als eines der traditionsreichsten Konzerthäuser dem Musikvereinsplatz in Wiens erstem Bezirk seinen Namen. 1812 als Gesellschaft der Musikfreunde in Wien gegründet, wurde das heutige Gebäude im Jänner 1870 mit einem feierlichen Konzert bezogen. Der historisierende Stil soll klarstellen, dass es sich hier um einen „Tempel der Musik“ handelt. Es ist der Ort, an dem natürlich auch traditionell das Neujahrskonzert stattfindet. Das erste Neujahrskonzert ging hier am 31. Dezember 1939 über die Bühne.
Das Thema
In diesem kurzen Special gehen wir der Geschichte des Neujahrskonzert auf den Grund. Das Neujahrskonzert gilt als eines der größten heimischen Medienereignisse, wird in die ganze Welt ausgestrahlt und steht wie wenig andere Veranstaltungen für klassische bis klischeehafte „Österreichbilder“. Doch welche „Traditionen“ stehen dahinter und wann fing das alles eigentlich an?
Tipps
Zum Lesen:
Fritz Trümpi: Politisierte Orchester. Die Wiener Philharmoniker und das Berliner Philharmonische Orchester im Nationalsozialismus. 2011
Bernadette Mayrhofer, Fritz Trümpi: Orchestrierte Vertreibung. 2014
Fred K. Prieberg: Musik und Macht. 2015