Folge 16 - Jule Ronstedt - „Wir sind nicht alleine und wir sind wirklich viele.“
Dieses Medium ist Teil des Gesamtwerks Von wegen Pause
Katalogzettel
| Titel | Folge 16 - Jule Ronstedt - „Wir sind nicht alleine und wir sind wirklich viele.“ |
| Urheber/innen und Mitwirkende |
Fenderl, Birgit [Interviewer/in]
[GND
]
Ronstedt, Jule [Interviewte/r] [GND ] |
| Datum |
2025.12.04 [Sendedatum] |
| Schlagworte | Gesellschaft ; Interview ; Frauen ; Podcast |
| Typ | audio |
| Format |
DOA [Digitales Original Audio] |
| Sprache |
Deutsch |
| Signatur | E53-08424 |
| Gesamtwerk/Reihe | Von wegen Pause |
Information
Inhalt
[Episoden-Info] Jule Ronstedt zählt zu den wichtigsten deutschen Theater-und Filmschauspielerinnen. Nach Engagements an den Münchner Kammerspielen und dem Berliner Ensemble wurde sie einem breiten Publikum durch ihre Rollen in Kino und TV bekannt. Im Kino-Hit "Wer früher stirbt, ist länger alleine" ( 2006) oder im " Tatort", " Rosenheim Cops" uvm. Jetzt hat die Schauspielerin, Regisseurin und Dramaturgin ihr erstes Buch veröffentlicht: "Menomorphosen" - literarische Kurzgeschichten über Frauen in den Wechseljahren.
Im Gespräch mit Birgit Fenderl erzählt die 1971 geborene Münchnerin, wie sie sich am Anfang ihrer eigenen Wechseljahre oft selbst kaum wieder erkannte, so antriebslos und weinerlich war sie oft. Auch in ihrem FreundInnenkreis beobachtete die erfolgreiche Künstlerin, wie diese Lebensphase vielen zu schaffen macht. Aus diesen Beobachtungen entstanden literarische Kurzgeschichten, die Rondstedt 2025 in ihrem Buch " Menomorphosen" veröffentlicht hat. Dass Frauen in der Medizin immer noch wesentlich schlechter behandelt werden als Männer - Stichwort Gendermedizin - regt die engagierte Schauspielerin auf - aber, sie ist optimistisch, dass es die Generation ihrer Tochter besser haben wird, weil jetzt so viele Frauen die Menopause thematisieren und den gesellschaftlichen Umgang damit kritisieren. Derzeit ist Jule Ronstedt auf großer Lesetour durch Deutschland - für den Podcast mit Birgit Fenderl hat sie sich aber Zeit für ein Gespräch zwischen Wien und München und zwischen zwei Frauen in der Lebensmitte Zeit genommen - über ihr Buch und die Menopause.
Im Gespräch mit Birgit Fenderl erzählt die 1971 geborene Münchnerin, wie sie sich am Anfang ihrer eigenen Wechseljahre oft selbst kaum wieder erkannte, so antriebslos und weinerlich war sie oft. Auch in ihrem FreundInnenkreis beobachtete die erfolgreiche Künstlerin, wie diese Lebensphase vielen zu schaffen macht. Aus diesen Beobachtungen entstanden literarische Kurzgeschichten, die Rondstedt 2025 in ihrem Buch " Menomorphosen" veröffentlicht hat. Dass Frauen in der Medizin immer noch wesentlich schlechter behandelt werden als Männer - Stichwort Gendermedizin - regt die engagierte Schauspielerin auf - aber, sie ist optimistisch, dass es die Generation ihrer Tochter besser haben wird, weil jetzt so viele Frauen die Menopause thematisieren und den gesellschaftlichen Umgang damit kritisieren. Derzeit ist Jule Ronstedt auf großer Lesetour durch Deutschland - für den Podcast mit Birgit Fenderl hat sie sich aber Zeit für ein Gespräch zwischen Wien und München und zwischen zwei Frauen in der Lebensmitte Zeit genommen - über ihr Buch und die Menopause.