Folge 21 - Prof. Johannes Huber - „Da muss man durch ist ein furchtbarer Satz.“
Dieses Medium ist Teil des Gesamtwerks Von wegen Pause
Katalogzettel
| Titel | Folge 21 - Prof. Johannes Huber - „Da muss man durch ist ein furchtbarer Satz.“ |
| Urheber/innen und Mitwirkende |
Fenderl, Birgit [Interviewer/in]
[GND
]
Huber, Johannes [Interviewte/r] [GND ] |
| Datum |
2026.02.12 [Sendedatum] |
| Schlagworte | Gesellschaft ; Interview ; Frauen ; Podcast |
| Typ | audio |
| Format |
DOA [Digitales Original Audio] |
| Sprache |
Deutsch |
| Signatur | E53-08429 |
| Gesamtwerk/Reihe | Von wegen Pause |
Information
Inhalt
[Episoden-Info] Prof. Johannes Huber gilt in Österreich als der „Hormonpapst“. Der Gynäkologie, Forscher, Lehrende und Buchautor beschäftigt sich schon seit Jahrzehnten mit Hormonen und hat sich im Lauf seiner Karriere auf Wechseljahre und Longevity spezialisiert. Neben seiner Ordination in Wien, ist Prof. Huber international als Vortragender gefragt.
Im Gespräch mit Birgit Fenderl betont Prof. Huber, dass keine Frau in den Wechseljahren leiden müsse und spricht davon, dass manche Frauen derzeit auch aufgrund mangelnden Wissens oder Zugang zu guten ÄrztInnen wichtige Lebensjahre verlieren würden. Er selbst ist schon lange davon überzeugt, dass eine richtig angewandte Hormonersatztherapie wenig Risiko birgt und auch hilft, Erkrankungen wie Osteoporose oder Herz-Kreislauf-Erkrankungen vorzubeugen. Um ÄrztInnen besser auszubilden, fordert Prof. Huber einen eigenen Lehrstuhl für die Wechseljahre und eine Lehrambulanz – beides gibt es derzeit nicht. Auch wie die Wechseljahre und Longevity zusammenhängen, erklärt der Gynäkologie in dieser Podcast Folge.
Im Gespräch mit Birgit Fenderl betont Prof. Huber, dass keine Frau in den Wechseljahren leiden müsse und spricht davon, dass manche Frauen derzeit auch aufgrund mangelnden Wissens oder Zugang zu guten ÄrztInnen wichtige Lebensjahre verlieren würden. Er selbst ist schon lange davon überzeugt, dass eine richtig angewandte Hormonersatztherapie wenig Risiko birgt und auch hilft, Erkrankungen wie Osteoporose oder Herz-Kreislauf-Erkrankungen vorzubeugen. Um ÄrztInnen besser auszubilden, fordert Prof. Huber einen eigenen Lehrstuhl für die Wechseljahre und eine Lehrambulanz – beides gibt es derzeit nicht. Auch wie die Wechseljahre und Longevity zusammenhängen, erklärt der Gynäkologie in dieser Podcast Folge.