#21: Thomas Starlinger über Österreichs Sicherheit, Sky Shield und die Wehrpflicht-Reform (2/2)
Dieses Medium ist Teil des Gesamtwerks Streitwert
Katalogzettel
| Titel | #21: Thomas Starlinger über Österreichs Sicherheit, Sky Shield und die Wehrpflicht-Reform (2/2) |
| Urheber/innen und Mitwirkende |
Zöchling, Stephan [Interviewer/in]
Starlinger, Thomas [Interviewte/r] |
| Datum |
2026.06.18 [Sendedatum] |
| Schlagworte | Politik Österreich ; Interview ; Podcast |
| Typ | audio |
| Format |
DOA [Digitales Original Audio] |
| Sprache |
Deutsch |
| Signatur | E53-09140 |
| Gesamtwerk/Reihe | Streitwert |
Information
Inhalt
[Episoden-Info] In dieser Episode diskutiert Generalmajor Thomas Starlinger mit Stephan Zöchling über die sicherheitspolitische Lage Österreichs in einer multipolaren Welt, in der klassische Bedrohungen längst von hybriden Angriffen, Cyberkriminalität und Desinformation überlagert werden.
Thomas Starlinger war Verteidigungsminister in der Expertenregierung unter Bundeskanzlerin Brigitte Bierlein, Oberstadjutant von Bundespräsident Alexander Van der Bellen, Militärvertreter in Brüssel und Berater der Außenministerin Beate Meinl-Reisinger. Heute ist er Teil der Wehrdienstkommission und Gründer der Future Operations Plattform.
Im Zentrum des Gesprächs stehen die Verwundbarkeit kritischer Infrastruktur (Strom, Pipelines, Kommunikationsnetze), die Bedrohung durch hybride Kriegsführung und Desinformation, die European Sky Shield Initiative und die längst überfällige Verlängerung des Grundwehrdienstes auf acht Monate plus zwei Monate Milizübung.
Themen der Folge
Geopolitische Verwerfungen: Vom Ost-West-Konflikt zur multipolaren Welt
Verwundbarkeit kritischer Infrastruktur: von Pipelines bis zum Blackout
Hybride Kriegsführung, Cyberangriffe und Desinformation
Wehrdienstkommission: Acht plus zwei Monate als sicherheitspolitische Notwendigkeit
European Sky Shield Initiative und die Neutralitätsdebatte
Sicherheitsstrategie, Aufbauplan 2032 und die Rolle der Miliz
Lehren aus der Expertenregierung und der Covid-Krise
Der Gast
Thomas Starlinger ist Generalmajor des österreichischen Bundesheers mit über vierzig Jahren Diensterfahrung. Er war in internationalen Einsätzen in Syrien, im Iran und im Kosovo tätig, diente als Verteidigungsminister in der Expertenregierung Bierlein (2019–2020) und beriet die Außenministerin in sicherheitspolitischen Fragen. Sein Bericht „Unser Heer 2030" gilt als schonungslose Bestandsaufnahme des österreichischen Verteidigungszustands. Starlinger verbindet militärische Praxis mit strategischem Denken und gehört zu den profiliertesten sicherheitspolitischen Stimmen des Landes.
Thomas Starlinger war Verteidigungsminister in der Expertenregierung unter Bundeskanzlerin Brigitte Bierlein, Oberstadjutant von Bundespräsident Alexander Van der Bellen, Militärvertreter in Brüssel und Berater der Außenministerin Beate Meinl-Reisinger. Heute ist er Teil der Wehrdienstkommission und Gründer der Future Operations Plattform.
Im Zentrum des Gesprächs stehen die Verwundbarkeit kritischer Infrastruktur (Strom, Pipelines, Kommunikationsnetze), die Bedrohung durch hybride Kriegsführung und Desinformation, die European Sky Shield Initiative und die längst überfällige Verlängerung des Grundwehrdienstes auf acht Monate plus zwei Monate Milizübung.
Themen der Folge
Geopolitische Verwerfungen: Vom Ost-West-Konflikt zur multipolaren Welt
Verwundbarkeit kritischer Infrastruktur: von Pipelines bis zum Blackout
Hybride Kriegsführung, Cyberangriffe und Desinformation
Wehrdienstkommission: Acht plus zwei Monate als sicherheitspolitische Notwendigkeit
European Sky Shield Initiative und die Neutralitätsdebatte
Sicherheitsstrategie, Aufbauplan 2032 und die Rolle der Miliz
Lehren aus der Expertenregierung und der Covid-Krise
Der Gast
Thomas Starlinger ist Generalmajor des österreichischen Bundesheers mit über vierzig Jahren Diensterfahrung. Er war in internationalen Einsätzen in Syrien, im Iran und im Kosovo tätig, diente als Verteidigungsminister in der Expertenregierung Bierlein (2019–2020) und beriet die Außenministerin in sicherheitspolitischen Fragen. Sein Bericht „Unser Heer 2030" gilt als schonungslose Bestandsaufnahme des österreichischen Verteidigungszustands. Starlinger verbindet militärische Praxis mit strategischem Denken und gehört zu den profiliertesten sicherheitspolitischen Stimmen des Landes.