#27: Gerhard Karner über Minuszuwanderung, das Wort "Remigration" und seine Umfragewerte (1/2)
Dieses Medium ist Teil des Gesamtwerks Streitwert
Katalogzettel
| Titel | #27: Gerhard Karner über Minuszuwanderung, das Wort "Remigration" und seine Umfragewerte (1/2) |
| Urheber/innen und Mitwirkende |
Zöchling, Stephan [Interviewer/in]
Karner, Gerhard [Interviewte/r] |
| Datum |
2026.07.30 [Sendedatum] |
| Schlagworte | Politik Österreich ; Interview ; Podcast |
| Typ | audio |
| Format |
DOA [Digitales Original Audio] |
| Sprache |
Deutsch |
| Signatur | E53-09346 |
| Gesamtwerk/Reihe | Streitwert |
Information
Inhalt
[Episoden-Info] In dieser Episode diskutiert Stephan Zöchling mit Innenminister Gerhard Karner über die Sicherheitslage in Österreich, den Wandel der Kriminalität und die großen Linien der Asyl- und Migrationspolitik.
Gerhard Karner ist seit Dezember 2021 Bundesminister für Inneres. Davor war er lange Zeit politisch in Niederösterreich tätig: als zweiter Landtagspräsident, als Bürgermeister der Gemeinde Texingtal und als Landesgeschäftsführer der Volkspartei Niederösterreich. Zu Beginn seiner Laufbahn arbeitete Gerhard Karner als Pressesprecher von Innenminister Ernst Strasser.
Im Zentrum des Gesprächs stehen die Verschiebung der Kriminalität ins Digitale und Jüngere, die zweithöchste Terrorwarnstufe seit dem Angriff der Hamas auf Israel, der Neuaufbau des Staatsschutzes nach der Ära Kickl und die Frage, wie die FPÖ mit dem Begriff Remigration bewusst den politischen Diskurs verschiebt.
Themen der Folge:
• Wie Kriminalität jünger und digitaler wird
• Objektives und subjektives Sicherheitsgefühl
• Online-Radikalisierung von Jugendlichen und islamistischer Extremismus
• Die zweithöchste Terrorwarnstufe seit dem Hamas-Angriff auf Israel
• Der Neuaufbau der Direktion Staatsschutz und Nachrichtendienst nach der BVT-Affäre 2018
• Das verhinderte Attentat rund um die Taylor-Swift-Konzerte
• Der Begriff Remigration und seine Herkunft aus dem Umfeld der Identitären
• Kickls Verfassungsschutzbericht 2018 und der Widerspruch zu heute
• Minuszuwanderung, gestoppter Familiennachzug (6.000 auf 55) und sinkende Asylzahlen
• Warum Sicherheitspolitik sich nicht an Umfragen orientieren darf
Der Gast:
Gerhard Karner ist seit Dezember 2021 Bundesminister für Inneres. Er begann seine Laufbahn als Pressesprecher von Innenminister Ernst Strasser, war zwölf Jahre Landesgeschäftsführer der ÖVP Niederösterreich unter Erwin Pröll, zweiter Landtagspräsident und langjähriger Bürgermeister von Texingtal im Mostviertel.
Karner steht für eine konsequente, pragmatische Sicherheits- und Migrationspolitik, die er selbst als vernünftigen Mittelweg zwischen den politischen Rändern beschreibt. Er versteht sich als Umsetzer, der sich nicht an Umfragen orientiert, sondern an Verfassung und Regierungsprogramm.
Gerhard Karner ist seit Dezember 2021 Bundesminister für Inneres. Davor war er lange Zeit politisch in Niederösterreich tätig: als zweiter Landtagspräsident, als Bürgermeister der Gemeinde Texingtal und als Landesgeschäftsführer der Volkspartei Niederösterreich. Zu Beginn seiner Laufbahn arbeitete Gerhard Karner als Pressesprecher von Innenminister Ernst Strasser.
Im Zentrum des Gesprächs stehen die Verschiebung der Kriminalität ins Digitale und Jüngere, die zweithöchste Terrorwarnstufe seit dem Angriff der Hamas auf Israel, der Neuaufbau des Staatsschutzes nach der Ära Kickl und die Frage, wie die FPÖ mit dem Begriff Remigration bewusst den politischen Diskurs verschiebt.
Themen der Folge:
• Wie Kriminalität jünger und digitaler wird
• Objektives und subjektives Sicherheitsgefühl
• Online-Radikalisierung von Jugendlichen und islamistischer Extremismus
• Die zweithöchste Terrorwarnstufe seit dem Hamas-Angriff auf Israel
• Der Neuaufbau der Direktion Staatsschutz und Nachrichtendienst nach der BVT-Affäre 2018
• Das verhinderte Attentat rund um die Taylor-Swift-Konzerte
• Der Begriff Remigration und seine Herkunft aus dem Umfeld der Identitären
• Kickls Verfassungsschutzbericht 2018 und der Widerspruch zu heute
• Minuszuwanderung, gestoppter Familiennachzug (6.000 auf 55) und sinkende Asylzahlen
• Warum Sicherheitspolitik sich nicht an Umfragen orientieren darf
Der Gast:
Gerhard Karner ist seit Dezember 2021 Bundesminister für Inneres. Er begann seine Laufbahn als Pressesprecher von Innenminister Ernst Strasser, war zwölf Jahre Landesgeschäftsführer der ÖVP Niederösterreich unter Erwin Pröll, zweiter Landtagspräsident und langjähriger Bürgermeister von Texingtal im Mostviertel.
Karner steht für eine konsequente, pragmatische Sicherheits- und Migrationspolitik, die er selbst als vernünftigen Mittelweg zwischen den politischen Rändern beschreibt. Er versteht sich als Umsetzer, der sich nicht an Umfragen orientiert, sondern an Verfassung und Regierungsprogramm.