#32 Wie erkennen wir die Warnsignale vor dem Burnout, Dr. Ute Priglinger?
Dieses Medium ist Teil des Gesamtwerks MACH ES! gesund
Katalogzettel
| Titel | #32 Wie erkennen wir die Warnsignale vor dem Burnout, Dr. Ute Priglinger? |
| Urheber/innen und Mitwirkende |
Winkelhofer, Susanna [Interviewer/in]
|
| Datum |
2025.12.11 [Sendedatum] |
| Schlagworte | Gesellschaft ; Interview ; Medizin ; Gesundheitswesen und medizinische Versorgung ; Podcast |
| Typ | audio |
| Format |
DOA [Digitales Original Audio] |
| Sprache |
Deutsch |
| Signatur | E53-09392 |
| Gesamtwerk/Reihe | MACH ES! gesund |
Information
Inhalt
[Episoden-Info] Die Warnsignale vor dem Burnout
Muskelverspannungen. Flache Atmung. Ärger im Straßenverkehr. Erst sind es kleine Signale. Dann werden sie langsam lauter. Bis der Körper nicht mehr flüstert, sondern schreit.
Dr. Ute Priglinger kennt beide Seiten. Jahrelang arbeitete sie in der Intensivmedizin, wo jede Sekunde zählt. Heute behandelt sie Menschen, die unter ähnlichem Druck zerbrochen sind. Die nicht mehr können. Die erschöpft sind bis ins Mark.
Aber sie zeigt auch: Der Weg zurück ist möglich. Wenn wir verstehen, was Stress wirklich bedeutet. Wenn wir lernen, die Sprache unseres Körpers zu lesen. Wenn wir aufhören, die roten Ampeln zu überfahren.
In dieser Folge sprechen wir über:
den Unterschied zwischen gesunder Müdigkeit und gefährlicher Erschöpfung
warum manche Menschen wie Stumpenkerzen durchhalten – und andere wie Geburtstagskerzen umfallen
welche Warnsignale wir täglich ignorieren (und warum das gefährlich ist)
die Rolle des Darms bei Stressresistenz und mentaler Gesundheit
warum Burnout nicht nur Manager trifft – sondern genauso Lehrer, Eltern, Pflegende
weshalb Kaffee keine Lösung ist, sondern ein Bankraub an der eigenen Lebensenergie
wie Balance funktioniert (Spoiler: Stress vermeiden ist nicht die Antwort)
Dr. Priglinger spricht nicht in medizinischen Fachbegriffen, sondern in Bildern. Sie erklärt Konstitution anhand von Kerzen, Herausforderungen als Säbelzahntiger und Lebensenergie wie ein Bankkonto. Und sie stellt eine Frage, die jeder von uns sich täglich stellen sollte: Wie schaffe ich Balance in meinem Leben?
Muskelverspannungen. Flache Atmung. Ärger im Straßenverkehr. Erst sind es kleine Signale. Dann werden sie langsam lauter. Bis der Körper nicht mehr flüstert, sondern schreit.
Dr. Ute Priglinger kennt beide Seiten. Jahrelang arbeitete sie in der Intensivmedizin, wo jede Sekunde zählt. Heute behandelt sie Menschen, die unter ähnlichem Druck zerbrochen sind. Die nicht mehr können. Die erschöpft sind bis ins Mark.
Aber sie zeigt auch: Der Weg zurück ist möglich. Wenn wir verstehen, was Stress wirklich bedeutet. Wenn wir lernen, die Sprache unseres Körpers zu lesen. Wenn wir aufhören, die roten Ampeln zu überfahren.
In dieser Folge sprechen wir über:
den Unterschied zwischen gesunder Müdigkeit und gefährlicher Erschöpfung
warum manche Menschen wie Stumpenkerzen durchhalten – und andere wie Geburtstagskerzen umfallen
welche Warnsignale wir täglich ignorieren (und warum das gefährlich ist)
die Rolle des Darms bei Stressresistenz und mentaler Gesundheit
warum Burnout nicht nur Manager trifft – sondern genauso Lehrer, Eltern, Pflegende
weshalb Kaffee keine Lösung ist, sondern ein Bankraub an der eigenen Lebensenergie
wie Balance funktioniert (Spoiler: Stress vermeiden ist nicht die Antwort)
Dr. Priglinger spricht nicht in medizinischen Fachbegriffen, sondern in Bildern. Sie erklärt Konstitution anhand von Kerzen, Herausforderungen als Säbelzahntiger und Lebensenergie wie ein Bankkonto. Und sie stellt eine Frage, die jeder von uns sich täglich stellen sollte: Wie schaffe ich Balance in meinem Leben?