#39: Wirtschaftsminister Hattmannsdorfer: Wie kommt Österreich zurück an die Spitze?
Dieses Medium ist Teil des Gesamtwerks Streitwert
Katalogzettel
| Titel | #39: Wirtschaftsminister Hattmannsdorfer: Wie kommt Österreich zurück an die Spitze? |
| Urheber/innen und Mitwirkende |
Zöchling, Stephan [Interviewer/in]
Hattmannsdorfer, Wolfgang [Interviewte/r] |
| Datum |
2026.10.22 [Sendedatum] |
| Schlagworte | Politik Österreich ; Interview ; Podcast |
| Typ | audio |
| Format |
DOA [Digitales Original Audio] |
| Sprache |
Deutsch |
| Signatur | E53-10527 |
| Gesamtwerk/Reihe | Streitwert |
Information
Inhalt
[Episoden-Info] In dieser Episode diskutiert Stephan Zöchling mit Wolfgang Hattmannsdorfer, Bundesminister für Wirtschaft, Energie und Tourismus, über die großen Baustellen des Wirtschaftsstandorts Österreich.
Hattmannsdorfer war Landesgeschäftsführer der ÖVP Oberösterreich, Soziallandesrat in Oberösterreich und kurz Generalsekretär der Wirtschaftskammer, bevor er in die Bundesregierung wechselte. Sein Leitsatz: weniger Staat, mehr Leistung.
Im Zentrum des Gesprächs stehen Fachkräfte und Lehre, die gestiegenen Lohnstückkosten, die Industriestrategie, die Reform des Strommarkts und die Frage, ob Kammern und Föderalismus Reformen bremsen oder den Standort stärken.
Themen der Folge
Warum die Lehre gesellschaftlich gleich viel wert sein muss wie ein Studium
Lehrlingsförderung, Ausbildungsverbünde und mehr Flexibilität für Betriebe
Lohnstückkosten und Österreichs verlorene Wettbewerbsfähigkeit
Aktivpension und steuerfreie Überstunden als Leistungsanreiz
Die Industriestrategie und das Ziel, wieder Top-10-Industrieland zu werden
Arbeitet diese Regierung besser zusammen als ihr Ruf?
Kammerreform: Wo Hattmannsdorfer und Zöchling uneins sind
Förderungen, Wirtschaftspatriotismus und Made in Europa
Die EU-Lohntransparenzrichtlinie und das Nein zum Gold-Plating
Betriebsübergaben und das klare Nein zu Vermögens- und Erbschaftssteuern
Strommarktreform und Wettbewerb unter den Landesenergieversorgern
Warum die FPÖ für Hattmannsdorfer wirtschaftspolitisch links ist
Der Gast
Wolfgang Hattmannsdorfer ist Bundesminister für Wirtschaft, Energie und Tourismus. Zuvor war er viele Jahre Landesgeschäftsführer der ÖVP Oberösterreich, danach Soziallandesrat in Oberösterreich und kurzzeitig Generalsekretär der Wirtschaftskammer Österreich.
Er steht für einen wirtschaftsliberalen Kurs, setzt auf Leistungsanreize, weniger Bürokratie und Wirtschaftspatriotismus und versteht die Wettbewerbsfähigkeit des Standorts als Grundlage für Wohlstand und Arbeitsplätze.
Hattmannsdorfer war Landesgeschäftsführer der ÖVP Oberösterreich, Soziallandesrat in Oberösterreich und kurz Generalsekretär der Wirtschaftskammer, bevor er in die Bundesregierung wechselte. Sein Leitsatz: weniger Staat, mehr Leistung.
Im Zentrum des Gesprächs stehen Fachkräfte und Lehre, die gestiegenen Lohnstückkosten, die Industriestrategie, die Reform des Strommarkts und die Frage, ob Kammern und Föderalismus Reformen bremsen oder den Standort stärken.
Themen der Folge
Warum die Lehre gesellschaftlich gleich viel wert sein muss wie ein Studium
Lehrlingsförderung, Ausbildungsverbünde und mehr Flexibilität für Betriebe
Lohnstückkosten und Österreichs verlorene Wettbewerbsfähigkeit
Aktivpension und steuerfreie Überstunden als Leistungsanreiz
Die Industriestrategie und das Ziel, wieder Top-10-Industrieland zu werden
Arbeitet diese Regierung besser zusammen als ihr Ruf?
Kammerreform: Wo Hattmannsdorfer und Zöchling uneins sind
Förderungen, Wirtschaftspatriotismus und Made in Europa
Die EU-Lohntransparenzrichtlinie und das Nein zum Gold-Plating
Betriebsübergaben und das klare Nein zu Vermögens- und Erbschaftssteuern
Strommarktreform und Wettbewerb unter den Landesenergieversorgern
Warum die FPÖ für Hattmannsdorfer wirtschaftspolitisch links ist
Der Gast
Wolfgang Hattmannsdorfer ist Bundesminister für Wirtschaft, Energie und Tourismus. Zuvor war er viele Jahre Landesgeschäftsführer der ÖVP Oberösterreich, danach Soziallandesrat in Oberösterreich und kurzzeitig Generalsekretär der Wirtschaftskammer Österreich.
Er steht für einen wirtschaftsliberalen Kurs, setzt auf Leistungsanreize, weniger Bürokratie und Wirtschaftspatriotismus und versteht die Wettbewerbsfähigkeit des Standorts als Grundlage für Wohlstand und Arbeitsplätze.