Russland, Rumänien und der Balkan

1916 war die Ostfront der Schauplatz des Todeskampfes zweier Kaiserreiche. Ebenfalls 1916 stieg mit Rumänien ein neuer Gegner der Mittelmächte in den Ring.

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Der große Unterschied zwischen Ost- und Westfront im Ersten Weltkrieg sollte auch im Jahr 1916 weiterbestehen – Bewegungskrieg im Osten gegen Stellungskrieg im Westen. Lediglich die Balkanfront zu Griechenland war fast so unbeweglich wie die Westfront.

General Aleksei Brussilow ©
General Aleksei Brussilow
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Ostfront 1916 - Die russische Armee
Das Rote Ei - Ostern 1916 an der Ostfront ©
Rotes Ei in Galizien
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Abschied von der Heimat
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Ein Geschütz hält einsam Wacht ©
Ein Geschütz hält einsam Wacht
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Philippovic-Marsch (35er Regimentsmarsch)
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Diese schwere Niederlage sollte aber unerwartete Konsequenzen haben. General Alexei Alexejewitsch Brussilow, einer der wenigen russischen Kommandanten die sich im bisherigen Kriegsverlauf fast nur ausgezeichnet hatten, bekam nun die Chance im Südabschnitt der Front, gegen österreich-ungarische Verbände, seine neuen Ideen zur Offensive in die Tat umzusetzen. Brussilow hielt nichts von einem Massensturm an einem zu engen Frontabschnitt. Seine Offensive sollte auf einer wesentlich größeren Frontbreite vorgetragen werden. Geheimhaltung und Funkdisziplin in der Vorbereitung wurden rigoros befolgt, denn schon oft waren die Truppen der Mittelmächte durch unverschlüsselte russische Funksprüche im Vorteil gewesen. Die Angriffstruppen sollten aus möglichst weit vorgetriebenen Sappen antreten. Sie waren genau und detailliert, auch anhand von Modellen der k. u. k. Stellungen, über ihre Angriffsziele informiert (vielleicht war ja nicht jeder an der Ostfront als Spion hingerichtete Mann unschuldig). Dabei setzten Sie eine Art von Stoßtrupp-Taktik ein. Die Entscheidung sollte nicht beim größten Widerstand erfochten werden, sondern wo die Verteidiger am schwächsten waren, dort kamen die Reserven zum Einsatz. Die gegnerische Stellung sollte bis zur feindlichen Artillerie durchbrochen werden, das würde eine neuerliche Sammlung des Feindes enorm erschweren. Widerstandsnester konnten auch noch später beseitig werden. Die russische Artillerie sollte nur kurz, dafür aber umso massiver und präziser eingesetzt werden. Eine Kombination aus genauer Zielansprache durch Luftaufklärung und Spionage und sorgfältiger Auswahl der Ziele sollte den Erfolg garantieren. Es sollte kein wahlloses „Herumgetrommel“ auf der ganzen Front erfolgen – selektive Zerschlagung gegnerischer Artillerie-Stellungen und MG-Nester, schwerer Beschuss von Bereitstellungsräumen, Vernichtung der Kommunikationszentren und -wege und schließlich die Abriegelung von Nachschubwegen stellten ein völlig neues Verständnis des Artillerieeinsatzes auf russischer Seite dar. 

Brussilow wurde dabei vom österreichischen Generalstabschef Franz Conrad von Hötzendorf unfreiwillig zugearbeitet. Conrad hatte für den Mai seine lange ersehnte Offensive gegen Italien geplant. Aus Südtirol heraus sollten die k. u. k. Divisionen in die Po-Ebene, nach Padua und Venedig, durchstoßen. Am 15. Mai hatte der Angriff begonnen und die ersten Resultate erschienen vielversprechend. Conrad hatte für diese Offensive die besten Verbände der Doppelmonarchie zusammengezogen, auch viele kampferprobte Verbände aus der Ostfront waren nach Südtirol verlegt worden.

Als die Soldaten des Zaren am 4. Juni zu ihrer großen Offensive antraten, kamen neben den vielen Neuerungen auf russischer Seite, sowie dem Abzug der besten k. u. k. Verbände noch weitere Punkte zum Tragen, die die Offensive erleichterten. Die österreich-ungarischen Stellungen waren nicht ausschließlich nach dem Gesichtspunkt der Kampfkraft-Maximierung in der Verteidigung errichtet worden. Man hielt Russland nach den Niederlagen von 1915 einfach für so gut wie besiegt, deshalb durfte auf die „Gemütlichkeit“ beim Stellungsbau nicht ganz vergessen werden. Viele russische Soldaten waren völlig perplex über den hohen Grad an Annehmlichkeiten in den Unterständen des Feindes, bis hin zu holzgetäfelten Wänden mit Tapeten, elektrischem Licht und voll möbliert – inklusive Piano – für Offiziere.  Dass viele Unterstände nur einen Ausgang hatten, der von den vorstürmenden Russen nur zu oft blockiert wurde, bevor die Besatzung herauskam, welche nun entweder kapitulieren oder sterben konnte, spricht dafür, wie gering die Gefahr einer russischen Großoffensive eingeschätzt wurde. Was sich auch wieder verheerend bemerkbar machte, war die tendenzielle Unzuverlässigkeit slawischer Einheiten der k. u. k. Armee im Kampf gegen russische Truppen – ein Manko der k. u. k. Truppen, das so an der Front zu Italien völlig unbekannt war. Auch zeichneten sich die österreichisch-ungarischen Kommandostellen in Ihrer Reaktion auf die Offensive nicht aus, zu wenig und zu zaghaft wurde gehandelt. Weder zu beherzten Gegenangriffen, noch für rechtzeitige Rückzugsbefehle konnten sich die oberen Kommandostellen bei Zeiten entscheiden. Conrad brach seine „Wunschoffensive“ erst am 16. Juni ab, danach sollte es noch Wochen dauern, bevor die Truppen von der Italienfront wieder an der Ostfront ankamen. 

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99er Regiments-Marsch
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Österreich-ungarische Kriegsgefangene in Petrograd ©
Österreich-ungarische Kriegsgefangene in Petrograd
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Nächtliche Heerschau
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Generalfeldmarschall von Mackensen ©
Generalfeldmarschall von Mackensen
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Schönfeld-Marsch
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Britisches Kriegsplakat zum Kriegseintritt von Rumänien ©
Ein britisches Propaganda-Poster zum Kriegseintritt von Rumänien
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Egerländer-Marsch (73er Regimentsmarsch)
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Der Kriegseintritt Rumäniens hatte einen sofortigen Wechsel an der deutschen Militärspitze zur Folge. General Erich von Falkenhayn wurde durch Generalfeldmarschall Paul von Beneckendorff und von Hindenburg und seinen Generalquartiermeister Erich von Ludendorff abgelöst. Rumäniens Schritt, der vielleicht im Juni oder Juli Österreich-Ungarn vernichtet hätte, erbrachte militärisch allerdings überhaupt nicht den erhofften Erfolg. Die anfängliche Überlegenheit der Rumänen von 10:1 gegenüber den k. u. k. Verbänden wurde nicht genutzt. Nach einer kurzen Phase des Angriffs in Richtung Siebenbürgen blieben die unerfahrenen Truppen Rumäniens, auch aus logistischen Schwierigkeiten, einfach stehen. Ende September 1916 war die Gelegenheit aber verstrichen, die Front im Westen hielt, trotz aller Anspannung vor Verdun und an der Somme. Am italienischen Kriegsschauplatz hatte die Sechste Isonzo-Schlacht zwar den Verlust von Görz zur Folge, aber der große Durchbruch nach Triest blieb dem italienischen Generalstabschef Luigi Cadorna abermals verwehrt. Deutschland und Österreich-Ungarn konnten Truppen gegen Rumänien sammeln, zusätzlich stellten die Türkei und Bulgarien ebenfalls Verbände für den Gegenschlag ab. Ab dem 26. September wurde die rumänische Armee von einem konzentrierten Gegenangriff der Mittelmächte förmlich weggefegt. Der eben erst abgelöste Falkenhayn und Generalfeldmarschall August von Mackensen leiteten den Feldzug. Bukarest fiel am 6. Dezember 1916 in die Hände der Mittelmächte. Dass im Osten ein Streifen von Rumänien unbesetzt blieb, lag mehr an dem geringen Nutzen des Gebietes für die Angreifer, als am Widerstand der Rumänen. Was als Entlastung für Russland, vielleicht sogar als Kriegsentscheidung für die Entente gedacht war, brachte nur eine weitere Belastung für die zaristische Armee. Ohne deren Hilfe wäre Rumänien wohl schon 1916 wieder aus dem Krieg ausgeschieden. Boshafte Zungen behaupteten, dass rumänische Soldaten beim ersten Zusammentreffen mit ihren russischen Verbündeten gefragt hätten, ob sie deutsche Soldaten wären, in der Hoffnung sich ergeben zu können.

An der Saloniki-Front am Balkan wurden erhebliche Kräfte der Entente durch die bulgarische Armee, mit ein wenig deutscher und österreichisch-ungarischer Unterstützung gebunden. Die Monastir-Offensive, von 12. September bis 11. Dezember 1916, erbrachte zwar die Eroberung der gleichnamigen Stadt und die Verschiebung des Frontverlaufes um einige Kilometer nach Norden, aber weder konnte der faktische Zusammenbruch Rumäniens verhindert werden, noch wurde Bulgarien aus dem Krieg gedrängt. Etwa 200.000 Mann der Mittelmächte, zum größten Teil Angehörige der bulgarischen Armee, kämpften gegen beinahe 400.000 Mann der Entente. 60.000 Mann an Verlusten auf bulgarischer Seite standen 130.000 Mann auf Seite der Entente gegenüber.

Das Jahr 1916 hatte auch im Osten nicht die Entscheidung gebracht. Einmal mehr traf Platons Ausspruch zu, dass nur die Toten das Ende des Krieges gesehen hatten.

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Balkanfront - Britische Feldbäckerei in Saloniki
Brennende rumänische Erdöl-Tanks ©
Brennende rumänische Erdöl-Tanks
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Balkanfront - Der griechische Premierminister Venizelos wird von Anhängern bejubelt
Der französische General Serrail und Griechenlands Premierminister Venizelos ©
Serrail und Venizelos
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Der Zar und sein General
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1. Der Reifen platzte am Wasserkübel - 2. Ach du meine Schalmei
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Die drei Kaiserreiche, die sich im Osten gegenüberstanden, waren alle schon schwer vom Krieg gezeichnet, aber besonders Russland und Österreich-Ungarn schienen – zumindest zeitweise – knapp vor dem Zusammenbruch. Sowohl das riesige Imperium der Romanows, als auch die altehrwürdige Habsburgermonarchie waren bei ihren Kriegsanstrengungen weit über die Grenzen des Erwarteten, des Erträglichen, ja des eigentlich Machbaren hinausgegangen. Beide Reiche hätten, zumindest im staatspolitischen Denken des 19. Jahrhunderts, nach den erlittenen Verlusten und verursachten Kosten schon längst aus dem Kampf ausscheiden müssen, um zu überleben. Doch war dieser Krieg anders als die bisherigen, es war nun ein Kampf auf Leben und Tod. Ein Frieden ohne die Vernichtung des Gegners erschien immer unmöglicher. 100 Jahre davor, zur Zeit Napoleons, war es noch möglich, dass Österreich 1805 mit Russland gegen Frankreich ins Feld zog, 1806/07 eine Pause einlegte, als Frankreich gegen Preußen und Russland stritt, 1809 alleine gegen Frankreich antrat, 1812 gemeinsam mit Frankreich und anderen gegen Russland focht und schließlich 1813 bis 1815 wieder mit Russland und anderen gegen Frankreich kämpfte. Dabei war aber der Bestand des Staates nie wirklich gefährdet gewesen.  

In Abstimmung mit den anderen Entente-Mitgliedern, wie bei den Chantilly-Konferenzen vereinbart, trat Russland im Frühjahr 1916 zur Offensive an. Wie weit sich die Armee des Zaren von der großen Niederlage im Frühjahr und Sommer 1915 schon erholt hatte, blieb ungewiss. Der Nachschub aus Frankreich, Großbritannien und den USA kam noch immer nicht in dem Umfang bis zur russischen Armee durch, wie es notwendig gewesen wäre. Es kamen jedoch erstmals Rüstungsgüter in nennenswerten Zahlen nach Russland. Auch die Kriegsproduktion von russischen Privatbetrieben begann nun anzulaufen, wiederum nicht in dem Umfang und der Qualität wie erhofft, aber es wurde doch geliefert. Eines von Russlands großen Problemen im Ersten Weltkrieg, die Verteilung der vorhandenen Ressourcen und Güter, wurde immer dringlicher. Oft war es weniger der Mangel an Waffen, Munition, Ausrüstung und Nahrung, als das chaotische Eisenbahnwesen, das zu Engpässen führte. Die riesigen Berge von Nachschub in den Häfen von Archangelsk (Murmansk wurde erst im Oktober 1916 offiziell gegründet) und Wladiwostok kamen nur schleppend bis zur Front. Trotzdem verbesserte sich die Nachschublage der Armee im Vergleich mit 1915 erheblich.

Am 18. März 1916 begann die russische Offensive im Nordabschnitt der Ostfront, die Schlacht am Naratsch-See. 350.000 Mann mit über 1000 Geschützen sollten die deutschen Stellungen durchbrechen. Die völlig veraltete Massensturm-Taktik der russischen Infanterie, in Verbindung mit einer immer noch zu schwachen und ungenauen Artillerievorbereitung, erbrachte eine schwere russische Niederlage ohne jeden Geländegewinn. Die Verluste der Angreifer, über 100.000 Mann, waren fünfmal so hoch wie die der Verteidiger. Die alte russische Generalität war jetzt endgültig und vollkommen diskreditiert.

Österreich-ungarische Geschützstellung bei Szelwow ©
Österreich-ungarische Geschützstellung bei Szelwow
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Lymfjord-Marsch (72er Regimentsmarsch)
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General Karl von Pflanzer-Baltin ©
General Karl von Pflanzer-Baltin
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Seine Exzellenz, General der Kavallerie Freiherr von Pflanzer-Baltin hat am 13. Februar 1916 diese Platte zu Gunsten des k.k. Österreichischen Militär-Witwen- und -Waisenfonds besprochen
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Russisches Kriegsplakat ©
Russisches Propagandaplakat aus dem Jahr 1916
Österreich-ungarische und rumänische Truppen im Gefecht ©
Österreich-ungarische und rumänische Truppen im Gefecht

Aber so wie jede erfolgreiche Offensive im Ersten Weltkrieg kam auch Brussilows Angriff an seine Grenzen. Je weiter weg von den eigenen Eisenbahnköpfen desto schwieriger wurde die Versorgung. Dass Brussilow mit Fortdauer des Offensive selbst immer mehr auf die alte Massensturm-Taktik zurückgriff, lag zum Teil darin begründet. Wenn er das Bewegungsmoment aufrechterhalten wollte, dann musste der Gegner ständig unter Druck sein, aber die Artillerie kam einfach nicht schnell genug nach und so ging die russische Infanterie immer öfter ohne ausreichende Vorbereitung und Unterstützung durch die Artillerie in den Angriff. Dadurch stiegen die russischen Verluste rapid an. Als die Offensive schließlich am 20. September eingestellt wurde, waren die Folgen des großen russischen Sieges verheerend, allerdings für beide Seiten.

Die Schätzungen für die österreichisch-ungarischen Verluste gehen von 500.000 Mann bis zu über einer Million. Die Verluste der deutschen Verbände waren mit maximal 150.000 Mann, sehr viel geringer. Bezeichnend war aber der Zahlenvergleich zwischen den in Gefangenschaft geratenen Soldaten der Mittelmächte: Wenigstens 300.000 Mann, vielleicht noch viel mehr, auf k. u. k. Seite standen knapp 20.000 Mann auf deutscher Seite gegenüber. Der Frontverlauf im gesamten Südabschnitt wurde um dutzende Kilometer nach Westen verschoben. Die russischen Truppen bedrohten wieder Lemberg und erreichten abermals die Karpaten. Das zaudernde Rumänien war am 27. August auf Seite der Entente in den Krieg eingetreten.

Doch auch auf russischer Seite hatte der Sieg einen fürchterlichen Preis gekostet. Die während der Fortdauer der Offensive stetig steigenden Verluste der Angreifer sollen am Ende auch die Millionen-Marke erreicht, vielleicht sogar überschritten haben. Die Baranowitschi-Offensive, ein weiterer russischer Angriff in Weißrussland, ab dem 3. Juli für den restlichen Monat, brachte gegen deutsche Truppen abermals eine schwere Niederlage ohne irgendwelche Gewinne.

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Rumänische Volksweisen und Tänze
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König Ferdinand I. von Rumänien ©
König Ferdinand I. von Rumänien
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Rosa wir fahr'n nach Lodz
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Generalfeldmarschall Paul von Hindenubrg ©
Generalfeldmarschall Paul von Hindenubrg
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94er Marsch
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Generalleutnant Erich Ludendorff ©
Generalleutnant Erich Ludendorff
Bulgarische und deutsche Truppen bringen rumänische und russische Gefangene ein. ©
Bulgarische und deutsche Truppen bringen rumänische und russische Gefangene ein.

Chronologie der Ereignisse